Do 28. September Stefan Waghubinger «Aussergewöhnliche Belastungen»

Singsaal Chilefeld,
20:00 Uhr
Türöffnung 19:30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

 Waghubinger sollte eigentlich ein neues Kabarett-Programm schreiben. Aber der Österreicher, der das Jammern mit deutscher Gründlichkeit betreibt, kam nicht dazu, weil er noch seine Steuererklärung erledigen musste. Das ganze Jahr über Unsinn gemacht und jetzt muss er ihn auch noch versteuern. Also macht Stefan Waghubinger sie auf der Bühne. Ein Mann und eine Steuer. Ein Steuermann. Was nach eineinhalb Stunden herauskommt, ist kein einziges ausgefülltes Formular, dafür ein tiefschwarzer, bissiger und trotzdem liebe- voller Blick auf den Sinn und Unsinn des Lebens.

Mo 31. Juli Feiern in der Badi «Sommerfest»

Badi-Obfelden,
ab 16:30 Uhr

August-Feier Eintritt frei

Wie jedes Jahr bietet das Dorffest in der Badi am Montag, 31. Juli ab 16.30 Uhr ein spezielles Kinderprogramm sowie kulinarische Köstlichkeiten vom Badi- Wirt und dem Feuerwehrverein.
Musikalisch erwartet uns dieses Jahr mit Willy Tell und Band ein Mix aus Volks- musik, Schlager, Pop und Rock aus der Innerschweiz. Beim Augustfeuer, das um ca. 22 Uhr angezündet wird, darf privates Feuerwerk abgebrannt werden. Kinder müssen von ihren Eltern beaufsichtigt werden.

 

Fr 23. Juni Lesung: Arno Camenisch «Die Launen des Tages»

Badi-Obfelden,
20:30 Uhr
Türöffnung 20:00 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Der Bündner Autor und Performer Arno Camenisch liest in der Badi Obfelden aus seinem neuen Werk «Die Launen des Tages» sowie weiteren Spoken Word- Texten – frische, witzige und skurille Geschichten, zmitzt aus dem Leben gegrif- fen, die einem direkt ans Herz gehen. Und mit der gleichen Originalität, mit der Camenisch seine Wort- und Bildsprache kreiert, trägt er auch seine Texte vor – in seinem unvergleichlichen, melancholisch-humorvollen «Camenisch-Sound». Musikalisch begleitet wird Camenisch von Roman Nowka. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

 

Do 09. März Les Diptik «Hang up»

Singsaal Chilefeld,
20:00 Uhr
Türöffnung 19:30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Sie hängen in ihren Mänteln und warten auf ihre Wiedergeburt. Garlic, so zärt- lich wie zappelig und Dangle, melancholisch und unberechenbar. Sie hängen aneinander, hängen in der Luft, hängen zwischen den Welten. Ungewiss ob der Wartedauer, sind sie dem Schwebezustand und einander hilflos ausgeliefert, träumen, bangen und stolpern über die verzwicktesten Fragen des Mensch- seins. Das junge Freiburger Clown-Duo Les Diptik forscht mit «Hang up» nach dem Sinn des Seins (oder Nicht-Seins) mit absurd-komischer Poesie.

 

Mo 23. Januar Patti Basler & Philippe Kuhn «Frontalunterricht»

Singsaal Chilefeld,
20:00 Uhr
Türöffnung 19:30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Zum Auftakt gibt’s eine Lektion – und zwar mittels «Frontalunterricht», so lau- tet das Programm des Duos Patti Basler und Philippe Kuhn. Die Slam-Poetin und der Pianist erzählen von den neusten Entwicklungen in Schweizer Schul- stuben. Vom Grobmotoriker René und von Fröilein Scheidegger, einer Lehrerin wie ein Alpmassiv. Von deutschen quereinsteigenden Lehrern, vom Lehrplan 21 und wie all das unterminiert ist, von Gotthardröhren, Röstigräben und anderen Abgründen. Sie haben die Schule schon immer gehasst? Oder geliebt? Dann lassen Sie sich diese Wortakrobatik und präzis-schrägen Töne nicht entgehen.
 

 

Do 10. November Schön&gut spielt MARY

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Am 10. November freuen wir uns auf Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter, kurz «schön&gut». Schon 2004 erhielten sie in Aschaffenburg den «Salzburger Stier», die bedeutendste Auszeichnung im deutschsprachigen Kabarett. Aber auch aktuell stehen sie ganz oben. Vorletztes Jahr gewannen sie den Schweizer Kabarett-Preis «Cornichon 2014» mit ihrem Programm «Schönmatt», womit sie den Zusammenführungsprozess zweier Gemeinden ins Visier nahmen.

Agneta, die Lettin, soll eingebürgert werden. Heute Abend, von Kellenberger persönlich, Gemeindepräsident von Grosshöchstetten. Sein Herz schlägt für sie. Sie schmeisst seinen Haushalt. Er aber glaubt, sie gehe fremd. Mit Metzger Schön.

Türöffnung: 19.30 Uhr mit Barbetrieb. Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket unter "Reservation".

Video aus einer früheren Produktion

https://www.art-tv.ch/9847-0-schoenundgut-Schoenmatt.html

 

Anna-Katharina Rickert

Geboren 1973 in Zürich, lebt sie als Schauspielerin und Kabarettistin in Birmensdorf. Anna-Katharina Rickert steht auf der Bühne, seit sie gehen kann. Nach den Anfängen im «Kindertheater Metzenthin» folgte nach der Matura die dreijährige Ausbildung an der «comart», Schule für Theater, Mime und Tanz in Zürich, ergänzt mit Weiterbildungen in Mimenkunst bei Roy Bosier am Schauspielhaus Zürich und in der Strasberg-Methode bei Herbert Fischer in Berlin.

Ralf Schlatter

Geboren 1971 in Schaffhausen. Nach dem Studium von Germanistik und Geschichte in Zürich und Spanien arbeitete er zwei Jahre als Kulturredaktor beim Schweizer Fernsehen. Seit 2001 lebt er als freier Autor und Kabarettist in Zürich.

 

Do 06. Oktober Jan Rutishauser kommt doch noch mit «BurnOut»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Wir freuen uns, Ihnen nach dem kurzfristigen Ausfall seines geplanten Auftritts vom 17. Juni Ihnen sein Programm neu ankündigen zu können. «BurnOut» ist das abendfüllende Programm von und mit dem Kabarettisten Jan Rutishauser. Das Stück handelt von der Suche nach Leidenschaft. Nach der Passion, für die es sich lohnt, innerlich zu brennen und in hellen Flammen zu stehen. Jan wäre nämlich gerne Feuer und Flamme doch: Er weiss nur nicht wofür. Denn für was lohnt es sich zu brennen? Religion? Arbeit? Politik? Oder sollte es nicht auch Sinn machen?


Ausgehend von dieser Suche nach Brandmaterial entführt uns Jan in seine Welt. Dabei spricht er völlig offen von falschen Zielen und erstickten Träumen, von Rückschlägen, Hindernissen und Irrwegen auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Er verbindet Gedankensplitter zur Deutschen-Knigge Gesellschaft geschickt mit seinen Ansichten zum Puzzeln. Spannt einen Bogen vom Surfen in Hawaii bis zur Verkehrsbehinderung durch Schnee und vermischt unaufgeregt Weltschmerz und Herzschmerz mit in Wort gefasster Sprachlosigkeit. Das alles ergibt «BurnOut», ein Funkenregen von brennenden Fragen und erhellenden Antworten.

 

Im März 2014 gelang ihm auch die Premiere seiner ersten abendfüllenden Soloshow „«BurnOut» im Kleintheater Teufelhof in Basel mit Auszügen derer er den Kabarettwettbewerb „Sprungfeder“ der Oltner Kabarett-Tage 2014 auf Anhieb gewann. Im Jahr 2015 trat Jan im Kleinkunstfestival «Die Krönung» in Burgdorf an und gewann dort die Herzen der Zuschauer und damit auch den Titel «König».

Jan Rutishauser (1987) entdeckte mit 16 Jahren seine Liebe zum Theater. Nur 19 Jahre alt wird er Mitglied der Improvisationstheatergruppe «Theater mit beschränkter Hoffnung» (TmbH), besuchte danach die «Scuola Teatro Dimitri» und schloss so den Bachelor of Arts in «Physical Theatre» ab. Danch führt er sein Studium an der renommierten «Ecole Philippe Gaulier» in Paris weiter, verbringt sechs Monate an der «International School of Corporeal Mime» in London, entwickelt seine eigene Zaubershow «Der Hasenflüsterer» und betätigt sich als Koautor beim Varietéstück «Limbus Cabaret» der Compagnia ZiBa aus Italien.

Do 15. September Duo Luna-Tic mit «On Air»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Claire aus Berlin und Olli aus Ostparis (oder doch eher aus Genf…), zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begleiten sich auch in ihrem neuesten Bühnenprogramm wieder gegenseitig am, auf, neben und unter dem Klavier. Zum dritten Mal begrüssen wir die beiden in Obfelden.

Diesmal steht „Erlebnis-Radio“ auf dem Programm. Das Ding, um das sich alles dreht, ist ein Radiomikrofon, welches sich Claire und Olli für ganz wenig Geld ersteigert haben. Die Idee wird sofort umgesetzt, die Bühne wird zum Studio und schon machen zwei außergewöhnliche Frauen Radio, wie man es noch nie gehört (und gesehen!) hat. Mit leisen und lauten Chansons voller Herz und Schmerz sind die beiden live mit ihrem „Radio Luna-tic“ für ihre Hörer ON AIR, auf Sendung. Es gibt Megaherz, Funksturm, Funkstille und Mikrowellen…, eine Radiostation wie wir sie uns wünschen, voller Witz und Emotionen und immer außer Rand und Band!

Idee und Spiel: Judith Bach & Stéfanie Lang; Mitarbeit: Tom Ryser & Federico Dimitri

 

Die Wege von Stéfanie Lang aus Genf und Judith Bach, geboren in Berlin, kreuzen sich erstmals während der gemeinsamen Ausbildung in der Scuola Teatro Dimitri im kleinen Dorf Verscio, Tessin. Nachdem sie das Diplom für Bewegungsschauspiel im Sommer ’06 erhalten, gründen Stéfanie und Judith das Duo luna-tic und touren seither als Claire und Olli durch die Welt der grossen Kleinkunstszene. Dank der Vielsprachigkeit des Klavier-Akrobatik-Lieder-Kabaretts gelingen Auftritte in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz, sowie in Frankreich und Italien. Und der Broadway kommt noch!

Stéfanie Lang

Geboren ist sie 1978 in Genf (CH). Im Konservatorium Genf nimmt sie Unterricht in Klavier und lyrischem Gesang. Sie besucht die Universität in Genf, wo sie 2002 ihr Grundschulpädagogikstudium absolviert. Bereit zu unterrichten, wechselt sie ihre Berufsrichtung und beginnt das Schauspielstudium in der Scuola Dimitri, Tessin (CH).

 

Judith Bach

Geboren 1983 in Berlin, verbringt ihre Kindheit zwischen Kuh und Kirche bei Köln. 1996 zieht die ganze Familie für 6 Jahre nach Südafrika, ihr Abitur macht sie in Kapstadt. Sie sammelt Erfahrungen als Barpianistin in Cagliari, Sardinien und entdeckt ihre komische Ader in Bochum bei TheaterTotal (Regie: B. Wollrath-Kramer).

 

So 31. Juli Dorffest mit «Echo vom Lochergut» und «Blue Note»

Badi-Obfelden,
16.30 Uhr
Apéro spendiert von der Gemeinde

Eintritt gratis

Das «Echo vom Locherguet» spielt hiesige lüpfige und alte Stücke und Tänze, urchig und schrötig, aus allen Gegenden der Schweiz, vom Bündnerland übers Muotatal bis zum Säntis, vom Jura bis ins Wallis, ganz traditionell, oft aber auch mit einem Sprutz Atlantik und Mittelmeer. In der Gruppe Echo vom Lochergut spielen diesen Abend acht Musikerinnen und Musiker Hackbrett, Geige, Schwyzerörgeli, Blockflöte und Bassgeige, aber auch seltenere Instrumenten wie Halszither, Schalmei, Kerbflöte, Oboe, Mandoline, Clarineau, Bouzouki, Charango, Tuba oder Trümpi.

 

Dazu kommen noch Naturjüüzli und Zäuerli, schön und schräg, manchmal auch wehmütig. Nicht nur die Instrumente, auch die Musig verreist ab und zu etwas über die Grenzen. Die Musiker: Barbara Klinger, Hackbrett; Natalie Huber, Jüüzli und Zäuerli; Claudia Dober-Müller, Geige, Chlefeli; Claudia spielt lüpfige Tänze und alte Weisen, zum brüälä schön; Werner Schläpfer, Oboe, Schalmei, Kerbenflöte, Clarineau, Mandoline, Charango, Trümpi, Löffel; Heinrich Boesch, Schwyzerörgeli, Handorgel; Louis Bisig, Bassgeige und Tuba; Mario Gentinetta, Halszither, Gitarre, Bouzouki und Bass; Claude Wirz, Blockflöte, Clarineau,Schwyzerörgeli

https://www.youtube.com/watch?v=GB6FhDFJNao

 «Blue Note»

Unter dem Motto "Real good Music" spielen «Blue Note» in einer Trio-Formation. Das Programm umfasst Musik aus der guten alten Zeit bis zu aktuellen Hits. Auf ihre musikalische Reise mit nehmen uns Claude Brunner (/Keyboard/Vocals), Leadsängerin Daniela Trinkler und Virtuose Jan Zako an der Gitarre. Ihre Stärke sind packende Songs von dezent zurückhaltend bis laut, immer aber sorgen sie für eine ausgelassene Stimmung.

http://bluenoteband.ch

 

 

 

Die Augustfeier findet im gewohnten Rahmen wiederum am 31. Juli statt und wird in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrverein durchgeführt. Es erwarten uns ein Kinderprogramm, diverse kulinarische Köstlichkeiten des Badi-Wirts und der Vereine sowie ein echtes Augustfeuer. Musikalisch wird der Abend von zwei verschiedenenen Gruppen begleitet, wodurch wir mit sowohl «lüpfigen» als popigen Klängen bestens unterhalten werden.

Programm

16.30-17.30 Welcome Drink, gesponsert Gemeinde Obfelden

17.30-19.30 Echo vom Lochergut

19.30 Ansprache Gemeindepräsident Thomas Ammann

19.45-22.00  Blue Note

22.15  Augustfeuer, privates Feuerwerk kann abgebrannt werden

 

Weitere Attraktionen: Bullriding, Kinderclown, Kinderschminken, günstige Verpflegung, freier Eintritt

 

Do 14. April Kubanischer Film «Conducta»

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 14.–, mit Legi Fr. 7.-

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in Conducta doch durch dick und dünn zusammen. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine Spässe treibt und durch vorwitzige Sprüche glänzt. Auf dem Heimweg schliesst er mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprüht vor den Mädchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin Carmela beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Leidenschaft, steht jetzt kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bürokratische Beschlüsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat.

Auch Chala ist nicht nur das unbeschwerte Kind; er muss neben der Schule auch für seine Mutter sorgen, der das Leben entglitten ist. Fast zwangsläufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens ins Heim stecken will, zieht Carmela alle Register. Sie weiss, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit Conducta ins Herzstück der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes Gefühlskino.

Ernesto Daranas Serrano wurde 1961 in Havanna geboren. 1983 schloss er ein Studium in Pädagogik und Geografie ab. Schön in frühen Jahren begann er beim Radio zu arbeiten und zu schreiben: Biografien, Chroniken, Theaterstücke, Kurzgeschichten und Hörspiele. Fürs Fernsehen war er als Drehbuchautor tätig und entwickelte den Stoff verschiedener TV-Filme. 

Sein Werk Daranas kreist in der einen oder andern Form immer wieder um die Sorgen der EinwohnerInnen von Havanna, um Themen wie Prostitution, Armut oder die Absenz der Väter, die in der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen.

 

Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzählt vom elfjährigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

 

 

Do 10. März Heinz de Specht mit «Party»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

Eindeutig ein einheimisches Gewächs ist das Trio Heinz de Specht. Die drei Musiker und Kabarettisten aus St.Gallen und Zürich bezeichnen ihr neues, viertes Programm «Party» selbstbewusst nicht als Klein-, sondern als grosse Kunst.  Heinz de Specht sind bereits zum dritten Mal in Obfelden zu Gast. Ihre Texte und Songs sind witzig und frech. Schranken kennen sie nicht, sondern haben ihren Spass daran, das Publikum auch mal zu erschrecken. Zumindest weiss man nie, womit man als nächstes rechnen muss. Unerbittlich zerren Roman Riklin, Daniel Schaub und Christian Weiss die Missstände und Absurditäten unserer Gesellschaft ins Bühnenlicht, um sie dort musikalisch zu therapieren. Durch wechselnde Musikstile, Soundeffekte und popartig eingängliche Songs sind die Programme der drei Spechte auch musikalisch von besonderem Genuss.Die Auftritte des preisgekrönten Trios erinnern an ein geniales Vexierspiel. Die vorderste Reihe bleibt deshalb aus Sicherheitsgründen gesperrt. Ausser, es finden sich besonders mutige Gäste.

Video

https://www.youtube.com/watch?v=EMs1n1PtDMQ

https://www.youtube.com/watch?v=pNLQBf2lsdQ

 

Do 28. Januar Karim Slama mit «Knacknuss»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.-

«One-man-show»

Erstmals präsentiert Kultur Obfelden einen Bühnenkünstler aus der Westschweiz. Aber keine Angst, Französischkenntnisse sind dafür nicht nötig. Der aufstrebende Wortakrobat Karim Slama hat mit "Knacknuss" ein Programm fürs Deutschschweizer Publikum geschaffen, das mit Witz, Tempo, unglaublicher Energie und jeder Menge Charme begeistert. Slama hat tunesische Wurzeln und ist ein scharfer Beobachter der Gesellschaft auf beiden Seiten des Röschtigraben.

Video:

http://www.karimslama.ch/de/releases/teaser-cut/
 

 

Karim Slama, verheiratet und Vater von drei Kindern, wird 1976 in Lausanne geboren. Sein tunesischer Vater und seine Deutschschweizer Mutter machen aus ihm wie er selber sagt so etwas wie ein Italiener. Bereits mit 13 Jahren kommt er in der Schule ein erstes Mal in Berührung mit dem Improvisationstheater. Er lässt sich dann aber zuerst zum Ingenieur ausbilden, bevor er sich 2001 durch die Mitwirkung an der legendären satirischen Radiosendung La soupe und durch die Teilnahme an der Revue de Cuche et Barbezat vollends in die Welt des Humors und der Kleinkunst stürzt. Auch sein erstes Soloprogramm Le Film No.1 entsteht in diesem Jahr.

Zahlreiche weitere Radio- und Fernsehauftritte in der Westschweiz folgen und es entstehen zwei weitere Soloprogramme (Karim Slama cherche un peu d’attention und Karim Slama cherche encore un titre pour son spectacle). Ab 2007 überschreitet der charmant-spitzbübische Wirbelwind auch den Röschtigraben und macht die Deutschschweizer Bühnen mit seine energiegeladenen Slapstick-Satire Karim Slama bittet um etwas Aufmerksamkeit unsicher.

Mit seinem Deutschschweizer Programm Welsch ein Slamassel beweist Karim Slama einmal mehr, dass wir dies- und jenseits der Sprachgrenze sehr wohl über die selben Dinge lachen können, dass dieser Röschtigraben so tief gar nicht ist und die Romandie durchaus amüsante, sehenswerte Kleinkunst-Exporte hat.

 

Sa 14. November Starbugs – CRASH BOOM BANG

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
20.00 Uhr
19.15 Uhr


Starbugs sind seit Jahren international erfolgreich. Von New York bis Tokio haben sich die drei Komiker mit einer einzigartigen Mischung aus Tanz, Akrobatik, Sound und nonverbaler Comedy in die Herzen des Publikums gespielt. Gastspiele in über dreissig Ländern, eine Tournee mit dem Circus KNIE, mehr als zwanzig TV-Shows und unzählige Preise sprechen für sich.

Der Name ist Programm. Starbugs lassen es in ihrer ersten abendfüllenden Show so richtig krachen. Die lautesten Pantomimen der Welt spielen mit allem, was ihnen in die Hände kommt. Und das sind nicht nur Klischees. Wie lebendige Cartoons springen, tanzen und reiten die Komiker durch ihre Sketchs und machen dabei vor nichts Halt, ausser vor der Pause. Starbugs kommen vom Breakdance. Davon übrig geblieben ist die Liebe zu Bewegung und Rhythmus. Die drei Berner tanzen rasant auf vielen Hochzeiten, gelegentlich auch mit falschen Damen. Eben noch auf dem Tanzparkett, findet man sich im wilden Westen und in der nächsten Sekunde auf einer grossen Konzertbühne wieder. Mit CRASH BOOM BANG ist fast alles möglich - nur schubladisieren lässt es sich nicht. Unter der Regie von Nadja Sieger "Nadeschkin" ist ein fulminantes Spektakel entstanden, das ganz ohne Worte auskommt. Präzis, schnell und ungeheuer witzig.

Ein Youtube-Vorgeschmack gefällig? Voilà:

https://www.youtube.com/watch?v=wiya6iZCfYE

http://www.starbugs.ch/

Sa 31. Oktober Dance-Night mit KOP Band

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.45 Uhr mit Special-Bar

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-

Die uns bestens bekannte - 7 Mann starke - Coverband «KOP» spielt erneut einen Abend lang Perlen aus 50 Jahren Pop- und Rockgeschichte. An der speziellen Club-Bar werden verschiedene Longdrinks gemixt. Endlich steht wieder mal genügend Platz zum Tanzen zur Verfügung. Mit ihrem attraktiven Programm, musikalischen Talent, ihrer instrumentalen Vielfalt und nicht zuletzt mit dem leidenschaftlichen Gesang der beiden Leadsänger verwandeln KOP den Singsaal immer wieder in eine Dance-hall.

Für Nichttänzer und KonzertbesucherInnen sind auch Sitzplätze im Angebot.
 

Johnny Giussani (Lead-Vocals); Mark Tenger (Vocals, Tasten, Akkordeon, Gitarre); Eddie Fiorito (Vocals, Gitarre); Mihaly Horvath "Mega" (Keyboard); Severin Häfeli (Sax, Querflöte, Perkussion, Backingvocal); René Etterli (Bass); Robert Uri (Drums)

Fr 18. September Film «Schweizer Helden»

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.30 Uhr


Das Kinofoyer Lux Affoltern besucht die säuliämtler Gemeinden. Gezeigt wird in Obfelden der am Filmfestival Locarno ausgezeichnete Schweizer Film «Schweizer Helden». Sabine, seit kurzem getrennt,  findet sich an Weihnachten plötzlich alleine. Um in ihrem Umfeld Anerkennung zu gewinnen, entschliesst sie sich, mit  Asylbewerbern den Wilhelm Tell aufzuführen. Das erlebnisreiche Projekt führt sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Eine spannende Geschichte zu neuen Einsichten....

Film von Peter Luisi
mit Esther Gemsch, Klaus Wildbolz u.a.
Schweiz 2014, 94 min, CHD

Fr 31. Juli Dorffest mit «Little Chevy»

Badi-Obfelden,
ab 17.00 Uhr
Apéro von der Gemeinde gesponsert

Eintritt gratis
Keine Ticket-Resevation notwendig

Little Chevy

Vielleicht ist es der fühlbare Hauch von Glamour, wenn Little Chevy die Bühne betritt, der einen unwillkürlich in den Bann zieht. Vielleicht sind es der funkelnde Blick aus lebendigen grünen Augen und das verschmitze, charmante Lächeln oder der intensive Augenaufschlag, die einen inne halten lassen. Vielleicht sind es die verspielten Kleider und witzigen Accessoires, die einen schmunzeln lassen. Oder die wahren, erfundenen und vielleicht auch nur geträumten Geschichten, die einen fesseln.

Und vielleicht sind es auch all diese Komponenten zusammen, vereint mit dieser unglaublich warmen, sinnlichen, mal rauchigen und dann wieder engelsgleichen Soul-Stimme, die einen einfach nicht mehr los lässt. Man weiss es nicht so genau.

Herausfinden kann man es jedoch am 31. Juli in der Badi Obfelden, wenn Little Chevy mit ihren Jungs ihr brandneues Album «Sweet Home» vorstellt!

Hörprobe von Little Chevy: https://www.youtube.com/watch?v=7-ufOFfOPis

 

SPONSOREN

Hauptsponsor:
Helvetia Versicherungen, Philipp Wittwer, Affoltern a/A

Weitere Sponsoren:
Bäckerei Pfyl Hedingen/Obfelden
Badipächter, Roli Buillard, Obfelden
Berger, Boiler-Service, Obfelden
Bischofberger Gipsergeschäft, Affoltern a/A
Blum Elco Elektroinstallationen, Obfelden
 
Bolzli Garten-Gestaltung-Pflege, Obfelden
Bossert Roger, Bauspenglerei, Mühlau
Clientis Sparcassa 1816, Affoltern a/A
Davanti Dienstleistungsservice, Obfelden
Dorfmärt, Obfelden
 
Eichholzer Haustechnik, Obfelden
Finetra Betten und Gartenmöbel, Affoltern a/A
Forma Design, Obfelden
Garage Müller, Obfelden
Garage Hächler, Obfelden
 
Glaserei Piccini, Obfelden
Häberling Baugeschäft, Obfelden
HE Decor, Obfelden
Kurt Wohndesign, Obfelden
Maler Launer, Obfelden

Meier Jürg, Zimmerei, Obfelden
Mobiliar Versicherungsgesellschaft, Affoltern a/A
Obrist Motorgeräte, Zwillikon
Pianezzi Leuchten, Obfelden
Raiffeisenbank, Obfelden/Merenschwand

TSH move Transport und Umzüge, Obfelden
Weber Storen, Obfelden
Weinladen Küferweg, Obfelden
Wullschleger Kanalreinigungs AG, Obfelden/Adliswil

 

 

Die Bevölkerung Obfeldens wird von der Gemeinde zum Apéro und zu einem gemischten Unterhaltungsprogramm eingeladen.  Ein vielfältiges Angebot an Speis und Trank bieten der Badi-Wirt und Vereine. Anschliessend wird das Augustfeuer entzündet. Es darf auch privates Feuerwerk abgebrannt werden. Der Anlass wird gemeinsam vom Feuerwehrverein und Kulturobfelden durchgeführt. Den detaillierten Programm-Flyer finden Sie ca. Ende Juni in Ihrem Briefkasten.

Ort: Badi Obfelden
Festwirtschaft und Grill


PROGRAMM

  • 17.00 – 18.00 Uhr Welcome-Drink spendiert von der Gemeinde Obfelden
  • 17.45 – 18.15 Uhr Swing Quartett Obfelden
  • 18.45 –19.15  Uhr Swing Quartett Obfelden
  • 19.30 –19.45  Uhr Ansprache Überraschungsgast
  • 20.15 – 22.00 Uhr Band «Little Chevy»
  • 22.15 – 22.45 Uhr Augustfeuer, abbrennen privates Feuerwerk beim Augustfeuer erlaubt

  Weitere Attraktionen: Bullriding, Kinderclown und Kinderschminken, günstige Verpflegung vor Ort, freier Eintritt

 




 



 

Do 07. Mai Clowns «Lufthunde» mit Ueli Bichsel + Marcel Joller

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.–, mit Legi Fr. 25.–, Familien Fr. 70.–
Das Programm ist auch für Kinder/Jugendliche geeignet

Vermisst, sehnlichst erwartet und endlich wieder zu erleben: Nach einer 10jährigen Pause sind sie wieder unterwegs und sorgen für gute Unterhaltung: Das grossartige Zürcher Clownduo „Die Lufthunde“ Ueli Bichsel und Marcel Joller Kunz. Ein unvergesslicher Abend mit zeitlosen Episoden voller Emotionen ist garantiert: Komisch, tragisch, heiter ... ein herzerfrischendes Programm für Jung und Alt – unbeschreiblich lebhaft und einzigartig.

Entstanden ist aus dem Duo und weiteren SchauspielerInnen und MusikerInnen damals der legendäre „Zirkus Theater Federlos“. Mit diesem bespielten sie bis 1996 die Schweiz, Europa und Teile des afrikanischen Kontinents.
2010 erleben „Die Lufthunde“ und „Knill und Knoll“ eine willkommene Renaissance und das abendfüllende Programm wurde begeistert aufgenommen. Die zeitlosen Episoden haben in keiner Weise Charme eingebüsst. Bichsel und Joller Kunz stehen für grossartige Clownerie, taufrisch und in Würde gealtert. Die beiden Clowns halten uns den Spiegel vor, entlarven, wie unbedeutend und lächerlich doch manches in unserem Leben ist. Als besonderen Leckerbissen hat das Duo ein paar Klassiker, wie die aberwitzige Nummer vom „Kühlschrank“ im Gepäck.

Do 16. April E1nz – Nouveau Cirque, Akrobatik und Artistik

Singsaal Chilefeld,
20.30 Uhr
20.00 Uhr

Eintritt Fr. 30.–, mit Legi Fr. 25.–, Familien Fr. 70.–
Für Jugendliche geeignet

E1nz passt in keine Schublade! Zirkus, Tanz, Theater, Musik - die zwei haben Vieles zu bieten und sind deshalb nicht eindeutig einem Genre zuzuordnen. E1nz sind Esther und Jonas Slanzi, die auch Begründer der zeitgenössischen "Zirkus-Company E1nz" sind. Erstmals präsentieren wir Künstler, die atemberaubend schöne Akrobatik am Vertikal-Seil zeigen. Es erwarten Sie Überraschungen in fast allen Szenen, poetische Momente und lustige Situationen. Egal, ob mit dem Seil, Bierflaschen oder mit dem Küchentisch, E1nz fasziniert mit eleganter Akrobatik und beeindruckender Präzision – ohne Worte, dafür voller musikalischer Leckerbissen und szenisch unerwarteter und kreativer Handlungsabläufe. Ein Erlebnis für Jung und Alt. Dauer ca. eine Stunde.

http://www.e1nz.ch/index.php/de/videos

Do 29. Januar Michel Gammenthaler mit «Scharlatan»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.–, mit Legi Fr. 25.–, Familien Fr. 70.–

Das neue Programm von Kultur Obfelden startet 2015 mit einem Höhenpunkt: Zu Gast ist der Magier Michel Gammanthaler. Er ist in Obfelden bereits bestens bekannt und erfreute unser Publikum schon mehrere Male. Er hat zahlreiche Kleinkunstpreise abgeräumt und bereiste mit dem Zirkus Knie die Schweiz landauf, landab. Seine neue Geschichte präsentiert er unter dem Titel «Scharlatan» und wird sich sicher wieder einige magische Spässchen mit dem Publikum erlauben. Michel Gammenthaler ist nämlich mit allen Wassern gewaschen und gezinkte Karten sind für ihn Alltag. Gleichzeitig ist er auch ein Ass im Theaterspiel, wo er in unterschiedlichen Rollen glänzt, aber immer mit einem guten Schuss Magie und wunderhaften Zauberkünsten.

Wir freuen uns, Michel Gammenthaler bereits zum dritten Mal im Singsaal Chilefeld begrüssen zu dürfen

http://www.michel-gammenthaler.ch/programm.

Do 18. September Nina Dimitri + Silvana Gargiulo «Concerto Rumoristico»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die sensible Pianistin (Silvana Gargiulo) wird von der arroganten Sängerin (Nina Dimitri) gründlich eingeschüchtert, weil sie die lateinamerikanischen Lieder nicht wunschgemäss begleitet. Die Missachtete steuert die feurige Aufführung in die Katastrophe… Unerwartet keimt im Durcheinander die Hoffnung auf ein Miteinander. Eine herrliche Mischung aus erstklassigem Konzert und umwerfender Komik vereinen dieses Programm zu einem unterhaltsam-hochstehenden Event. Ein berührender Abend mit zwei sehr präsenten Frauen. …Nina Dimitri und Silvana Gargiulo sind seit 2009 gemeinsam mit grossem Erfolg mit „Concerto Rumoristico“ unterwegs.

 

Nina Dimitri
Einmalige Stimme, tiefe Ausdruckskraft, faszinierende Bühnenpräsenz, bewegende Lieder: Die Konzerte von Nina Dimitri werden zu unvergesslichen Ereignissen.

Nina Dimitri wurde 1966 im Tessin in eine Künstlerfamilie geboren. Schon als Kind wurde sie in Akrobatik, Jonglage und vor allem in Musik unterrichtet. Begeistert von der südamerikanischen Musik verliess sie mit neunzehn Jahren die Schweiz, um sich in Bolivien ganz dem lateinamerikanischen Volksliedgut zu widmen, das Gitarrenspiel zu perfektionieren und speziell das Spiel des Charango zu studieren. Zurück in Europa hat Nina auf den Strassen und in Theatern ein begeistertes Publikum gefunden, und so tritt sie regelmässig in ihren Solo-Liederabenden auf.

Silvana Gargiulo

Silvana Gargiulo wurde 1970 in Mailand geboren. Schon als Kind fand sie den Weg zum Theater und spielte im Laufe der Jahre in unterschiedlichen Ensembles mit, unter anderem bei der „Compagnia Teatro Dimitri“. 2003 war sie mit dem Circus Monti unterwegs. Seit 2004 spielt sie erfolgreich zusammen mit Ueli Bichsel.

 

http://www.youtube.com/watch?v=3kP0FrdVWto

http://www.youtube.com/watch?v=nqPI9Ggifvk

 

So 31. August Bellamy Brothers

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
20.00 Uhr
19.00 Uhr

Vorgruppe Howdy (CH)
Eintritt CHF 68.- Buchung bei www.starticket.ch oder allen Poststellen

Die aus Florida stammenden David und Howard Bellamy erzielten mit :Let your love flow» 1976 ihren ersten grossen Hit in den USA und sind in der Folge mit weiteren Hits international bekannt geworden. Vor dem Hauptact wird uns die Gruppe Howdy aus dem Aargau mit Country-Rock einstimmen. Es sind Stehplätze und eine beschränkte Anzahl Sitzplätze verfügbar.

Bellamy Brothers jetzt schon auf Youtube hören? Voilà:

http://www.youtube.com/watch?v=d5o4_CsxhS8

http://www.youtube.com/watch?v=a3opZcy6M3Y

http://www.youtube.com/watch?v=yIUXmmBq8Pw

 

Bitte bestellen Sie die gewünschte Anzahl Tickets für diese Veranstaltung direkt beim Dorfmärt Volg Obfelden, allen Poststellen oder direkt bei Star-Ticket über folgenden Link mit Kreditkarte oder mit Rechnung (Vorauszahlung mit Einzahlungsschein Bearbeitungsgebühr Fr. 6.–)

https://www.starticket.ch/0showlist.asp?Language=D&txtSearch=Bellamy+Brothers&suchen.x=0&suchen.y=0&fulltextHidden=1

 

Do 31. Juli Augustfeier vom 31. Juli mit «Channel six»

Badi-Obfelden,
ab 17.00 Uhr Badi Obfelden
Begrüssungsapéro spendiert von der Gemeinde Obfelden

Es ist keine Anmeldung nötig

Stark, erdig, ehrlich und direkt ist das Quartett aus Ballwil. Eckig und kantig gleichzeitig, bahnen sich die eingängigen Songs ihren Weg durch den Gehörgang mitten in Herz und Bein. Die Jungs sind ein Versprechen für die Zukunft. Das Liveset ihres Debütalbums ist mal rockig und frech, mal gefühlvoll und eingängig, etwas für Jung und Alt, vom Rock’n‘Roller bis zum Radiopopper.

Sicher auch schon gehört, die beiden Ohrwürmer von channelsix: «by my side» und «’til you say you’re mine». Immer wieder tönen die Songs mit viel rockigem Wehmut durch den Äther. Die vier Jungstars bieten mehr, als nur zwei Eintagsfliegen, das beweisen sie auf ihrem Debütalbum “nothin’ worth havin’ comes easy”, welches im März 2012 erschien.

 

Mit dem kleinen Prix Walo in der Tasche, dem nötigen Durchsetzungsvermögen und einer Hand voll Selbstvertrauen steht der Band eine viel versprechende Zukunft bevor.

 

The Band

Simon Joseph // vocals, rhythm guitar

Rosche Galliker // bass guitar, background vocals

Romain Schmitt // lead guitar, background vocals

Dominik Kiser // drums

 

http://www.channelsix.ch

 

Das weitere Programm

Ausserdem werden weitere Attraktionen wie im Vorjahr erwartet. Sicher wird wieder der Grill, die Bar und so weiter zur Verpflegung bereit stehen. Das Augustfeuer wird ca. 22.00 Uhr angezündet. Es besteht die Möglichkeit privates Feuerwerk zu verwenden. Eltern sind für die Betreuung ihre Kinder und die gefahrlose Verwendung von eigenem Feuerwerk selber verantwortliich

Do 26. Juni Lapsus «klaut»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die beiden Komiker haben allerhand Nonsens im Kopf und auch in den Beinen. Das Programm ist mit diversen technischen Raffinessen ausgestattet, vom Laufband bis zur Quasi-Live-Videoproduktion. Doch die beiden Blödmänner meistern alle Herausforderungen bravurös. Jedenfalls dann, wenn beide mitmachen. Der eine von den Zweien ist nicht ganz so hell auf der Platte wie man es erwarten könnte.

 

http://www.srf.ch/player/tv/giacobbo--mueller/video/auftritt-komikerduo-lapsus?id=6c360aa2-2eb9-4edd-8503-d49796499d44

 

Das Programm ist auch für Jugendliche geeignet.

Sa 03. Mai Neuzuzüger-Apéro Obfelden

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
Samstag, 16.00 Uhr im Zeltanbau, Bar-Location

17.00 Uhr Daria & the brothers

Die Gemeinde Obfelden lädt alle NeuzuzügerInnen und Familien am Samstag, den 3. Mai, anlässlich der Gewerbeausstellung EXPO 2014, die in der Mehrzweckhalle Zendenfrei, Schmittenstr. 5, stattfindet, zu einem Begrüssungsapéro ein. Treffpunkt ist im Zeltanbau um 16.00 Uhr.

 

Herzlich willkommen NeuzuzügerInnen von 2010–2014

Geladen sind alle Einwohner die seit Mai 2010, das heisst seit der letzten Gewerbeausstellungen, neu zugezogen sind. Nach den Grussworten des Gemeindepräsidenten Thomas Ammann werden auch VertreterInnen von Dorfvereinen anwesend sein. Interessierte können sich direkt in Kontakt setzen, wenn Sie an einem Schnupperdatum in einem Verein oder an einer Vereinsmitgliedschaft interessiert sind. Das vielfältige Angebot von Vereinen finden Sie auch auf der Website der Gemeinde Obfelden über folgenden Link:

 

http://www.obfelden.ch/xml_1/internet/de/application/d44/f45.cfm

 

 

Der Neuzuzüger-Apéro wird von Kultur Obfelden organisiert. Alle Teilnehmenden erhalten einen Gutschein für eine weitere Veranstaltung nach freier Wahl. Beachten Sie auf dieser Website Programm-Aktualisierungen.

 

Wie melden Sie sich an?

Wir bitten NeuzuzügerInnen sich über den am Textende angefügen Link «Reservation» für die Veranstaltung anzumelden, damit wir sicher sein können, genügend Apéro bereit zu halten. In der Rubrik "Anzahl Plätze" tragen Sie bitte die Anzahl Familienmitglieder ein, die voraussichtlich teilnehmen werden.

 

Um ca. 17.00 Uhr findet anschliessend im gleichen Raum ein Auftritt der jungen Band Daria & the brothers statt, wozu selbstverständlich auch NeuzuzügerInnen eingeladen sind. Dazwischen bietet sich die Möglichkeit für einen Rundgang in der Gewerbeausstellung. An der vom Gewerbeverein Obfelden organisierten EXPO 2014 werden rund 70 Aussteller erwartet, die ihr Können präsentieren werden.

 

 

Do 03. April Frölein Da Capo

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeistert durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine ganz allein überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welchem Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Chilefeld. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giaccobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg

Do 27. Februar Dominic Deville mit «Kinderschreck»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Bar-Betrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Den Vergleich mit anderen Schweizer Komikern muss Deville nicht scheuen. Er schafft es in seinem Programm, sein hyperaktives Wesen in geordnete Bahnen zu bringen. Es beginnt mit der Kategorisierung der Kinder, geht weiter zur nervenaufreibenden Adventszeit und endet in einer schrecklich blutrünstigen Märchengeschichte. Und Deville präsentiert sein Programm mit einer derartigen Präsenz, als mache er das schon eine ganze Weile. Wenn er erzählt, wie Scientology-Kinder auf den Samichlaus reagieren oder wie er immer wieder dran scheitert, den Kleinen das Bilden eines Kreises beizubringen, ist das unglaublich komisch. Das alles tut Deville mit viel schwarzem Humor, einer Kettensäge und einer zünftigen Prise Punk. (Neue Luzerner Zeitung 3.12.12)

Der Entertainer – den Ausdruck Comedian oder Kleinkünstler mag er nicht – führt durch einen Abend voller Punkrock-Kinderlieder, Elternerziehung und unkonventionellen Bastelanleitungen. Doch hier wird nicht gebastelt, «hier wird gewerkt»! Wenn’s sein muss, bis die Spiderman-Finken brennen. Und wenn ein paar Kindertränen kullern – halb so wild, «das Leben ist nun mal keine Märchenstunde». Falls es doch mal eine Märchenstunde im Kindergartenunterricht gibt, so kann man sicher sein, dass der Prinz am Ende in der Hölle schmort. Schliesslich muss man die Kinder auf das Leben und nicht auf Hollywood vorbereiten.

 

Punkrocker, Entertainer, Kindergärtner

Dominic Deville ist Autor, Schauspieler, Punkmusiker und Entertainer. Seit über 20 Jahren lotet er auf der Bühne die eigenen Grenzen und jene seines Publikums aus. Dominic Deville ist aber auch diplomierter Kindergärtner und seit über 15 Jahren in diesem Beruf tätig. Bisher ist es ihm gelungen diese beiden Betätigungsfelderfelder, Bühne und Kindergarten, strikte zu trennen. Bis heute.

In «Kinderschreck!», seinem ersten, abendfüllenden Soloprogramm für Erwachsene, weiss er scharfzüngig und mit bitterbösem Humor versetzt aus seinem pädagogisch wertvollen Alltag zu berichten. Er erzählt von neunmalklugen Dreikäsehochs am verkaterten Montagmorgen, Schulreisen zum Davonlaufen und Znünipausen am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Deville klärt auf, dass das durchschnittliche Geburtstagfest im Kindergarten einen komplexeren Ablauf als das Aufnahmeritual der Freimaurer aufweist und warum sich gerade Punkrocksongs bestens als Kinderlieder eignen. Seine rabenschwarzen „Kinderverse für Erwachsene“ und das schrecklichste Märchen der Welt beschwören schliesslich die pädagogische Apokalypse herauf. «Kinderschreck!» ist laut, aufmüpfig und unberechenbar wie eine Klasse Fünfjähriger in der Vorweihnachtszeit aber zugleich so schrecklich komisch bis ernsthaft nachdenklich, dass einem das Lachen im Halse stecken bleiben kann.

Nicht nur für Punks, Eltern und Pädagogen empfehlenswert!

 

Sa 30. November Philipp Fankhauser mit Bringin it all back home

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
20.30 Uhr
19.30 Uhr mit Kultur-Bar

Eintritt Fr. 45.-
Ticketbestellung via Star-Ticket

Mit neuer Tour startet jetzt Philipp Fankhauser punktgenau ab Ende November in Obfelden: "Bringin it all back home" - so der Tour-Titel,  neu ist auch die Bandformation als Oktett: Philipp Fankhauser Gitarre und Gesang, Hendrix Ackle Piano und Hammond B3, Marco Jencarelli (g), Angus Thomas (b), Richard Spooner (d), Lukas Thoeni Trompete,Till Grünewald Alto- und Bariton-Sax,Thomi Geiger TenorSax.

Film-Link zu seinem Auftritt am Jazz-Festival in Montreux: http://www.youtube.com/watch?v=TOfK-y052Io

Swiss American Blues Night 2013 (mit gewaltiem Orgel-Solo von Henrix Ackle) http://www.youtube.com/watch?v=Ka9EjGtTI2M

Nach seiner Auszeit von August bis November 2013, davon zwei Monate in den USA unterwegs, bringt Philipp Fankhauser neue Inspirationen, neue Eindrücke und neue Musik auf die heimischen Bühnen, bevor er diese im Studio verarbeiten wird.

Bitte bestellen Sie die gewünschte Anzahl Tickets für diese Veranstaltung direkt bei Star-Ticket über folgenden Link mit Kreditkarte oder mit Rechnung (Vorauszahlung mit Einzahlungsschein Bearbeitungsgebühr Fr. 6.–):

http://www.starticket.ch/0ShowInfo.asp?ShowID=65700&ShowDetails=1

Wer keinen Internetzugang hat, kann Tickets telefonisch über folgende Nummer bestellen: 043 322 66 33 (Bürozeiten).

Wir freuen uns, das Jury-Mitglied von "Voice of Switzerland" am 30. November in Obfelden begrüssen zu dürfen.

 

Mit über 30000 verkauften Einheiten seines Albums "Try my Love" und der zweiten PLATIN-Auszeichnung ist Philipp Fankhauser die erfolgreichste Bluesband der Schweiz. Die CD wurde mit Tosho Yakkatokuo, Hendrix Ackle, Marco Jencarelli und Angus Thomas und Gastmusikern eingespielt. Die "Try My Love"-Tour begeisterte an über 100 Konzerten im In- und Ausland mehr als 100000 Zuschauer und Zuhörer.

Es sind nur wenige Sitzplätze vorhanden.

 

 

 

 

 

 

Do 26. September Knuth und Tucek «Freiheit»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Kultur Bar

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
(Kinder bis 16 Jahre)

Bereits 2011 haben die beiden stimm- und wortgewaltigen Frauen den begehrten Kabarettpreis Salzburger Stier gewonnen. 2013 folgte der Gewinn des "Cornichon" an den Oltener Kabarett-Tagen. In ihrem schonungslosen Satire-Programm mit dramatischen Liedkompositionen begeistern sie durch ihre Leidenschaft und starke Bühnenpräsenz. Texte und Gesang erschüttern da und dort wunde Punkte unserer persönlichen gelebten oder ungelebten Freiheiten. Das Programm ist ein Leckerbissen für alle Satire- und Kabarettfreunde.

www.knuthundtucek.ch

Mi 31. Juli Dorffest Badi mit Willy Tell & Peter Schneider

Badi-Obfelden,
ca. ab 17.00 Uhr
Keine Reservation nötig

Eintritt frei
Apéro gesponsert von Kultur Obfelden

Als Gast und "1. August-Redner" steht diesmal Peter Schneider am Rednerpult, bekannt durch seine scharfzüngigen Kolumnen im Radio SRF und im Tages-Anzeiger.

Die bereits 2011 engagierte Swissrock-Band Willy Tell sorgt dieses Jahr in einer vierköpfigen Formation für den guten Ton.

Das Jodeldoppelquartett Bärgblüemli und der Musikverein Obfelden runden das Programm ab.

Es locken wiederum Attraktionen für Jung und Alt, ein Augustfeuer sowie Speis und Trank. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Feuerwehrverein Obfelden und der Badi-Pächterin Erika Huber durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Welcome-Apéro wird von Kultur Obfelden gesponsert.

www.peterschneider.info

www.willytell.ch

In der Badi Obfelden

Willy Vogel setzt nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre (Gewinn Prix Walo, Gold-Auszeichnungen, grosse TV- Auftritte u.v.m.) noch einen drauf und startet mit seinem neuen Projekt WillyTell & sini Bänd durch. Er bleibt nicht nur seinem Örgeli treu, vielmehr setzt er mit der Band und ihrem eigenwilligen „Swiss-Rock“ neue Massstäbe.

Diese Band rockt jede Bühne!

Mit ihrem eigenwilligen Swiss-Rock begeistern sie die Schweiz landauf / landab.

WillyTell & sini Bänd spielen Mundartrock, frisch und frech gemixt mit Musikelementen aus der Schweizer Kultur. Dem Örgeli werden moderne und ungewohnte Riffs abgerungen, Motorsäge und Ölfässer werden in überraschenden Showeinlagen eingebaut, Alphorn und Bättruef lassen das Schweizer Brauchtum aufleben und die tiefgründigen Balladen lassen ein „Hüenerhuut- Gfüu“ zurück.

ORT: Freibad Obfelden
Festwirtschaft und Grill
 

PROGRAMM
17.00-17.45 Uhr Welcome-Drink
17.45-18.15 Uhr Jodeldoppelquartett Bärgblüemli
18.30-19.00 Uhr Musikverein Obfelden
19.00-19.20 Uhr Rede Peter Schneider
19.30-19.45 Uhr Jodeldoppelquartett Bärgblüemli Littau
20.15-22.00 Uhr Willy Tell Swissrock-Band
ca. 22.15 Uhr Augustfeuer
Weitere Attraktionen: Bullriding, Kinderclown und Kinderschminken

 

Sponsoren:

Blum Zimmerei  Obfelden, Blum Elco Obfelden, Bossert Bauspenglerei Mühlau, Dorfmärt Obfelden, Maler Launer Obfelden, Jürg Meier Zimmerei Obfelden Glaserei Piccini Obfelden, Hächler Ford-Garage Obfelden, Schweizerische Mobiliar Affoltern a/A, Davanti Dienstleistungsservice Obfelden, Stierli Haustechnik Obfelden, TSH-Umzüge u. Transport Obfelen, Häberling Bauservice Obfelden, Raiffeisenbank Merenschwand, Dolder Treuhand Obfelden, Huber Eisenwaren Mettmenstetten, Bischofberger Gipser Affoltern a/A, Clienstis Sparcassa 1816 Affoltern a/A, Finetra Wasserbett und Gartenmöbel Affoltern a/A, Pianaezzi-Leuchten Obfelden; Schreinerei Beni Frick, Obfelden Bäckerei Pfyl Obfelden, Bolzli Martin Gartenbau Obfelden, Badibeiz Obfelden, Weinladen Küferweg Obfedlen, Wullschleger Kanalreinigung Obfelden und Adliswil        

 

Do 06. Juni Schertenlaib & Jegerlehner

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung und Bar ab 19..30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-
Familien mit Kindern bis 16 Jahre Fr. 70.-

Das Komiker- Musikerduo Schertenlaib & Jegerlehner, sind zwei irrwitzige, komische, gescheite und überraschende Männer, die keine Erwartungen erfüllen, aber alle übertreffen werden.

Wie der Name der  beiden vermuten lässt, ist der besondere Humor der beiden einzigartig. Starke Texteinwürfe wechseln sich ab mit Ton- und Musik-Specials. Da steckt der eine schon mal den Kopf in die Tuba des andern. Da klingen mal schräge Töne oder ganze Lieder.. Und das alles ist abgemixt zu einer Situationskomik, die am Künstlerwettlaufen 2012 in Thun rundum Begeisterung auslöste. Eine frühzeitige Ticketreservation ist empfohlen.

Hör- und Sehproben finden sich auf ihrer Website:

https://www.youtube.com/watch?v=nyFrKUNy0xE

https://www.youtube.com/watch?v=8xoFT0SA3BY

http://www.schertenlaibundjegerlehner.ch/aktuell.html

Über sich schreiben die beiden:

Schertenlaib: Schlagzeug, Ukulele, Melodika, Gesang, Gedicht, Essen und Trinken, Transporte, Plakate, Ideen, BSC Young Boys, Auftragsarbeiten.
 
Jegerlehner: Handorgel, Gesang, Mundharmonika, Tanz, Gedicht, Trompete, Ideen, Telefon, Sekretariat, Licht, FC Thun, Auftragsarbeiten.


Schertenlaib & Jegerlehner waren schon immer gängige Namen in der Gegend. Hornusser und Pontoniere heissen so. Namen für Männer eben.

Do 11. April Pedro Lenz & Chrigu Brantschen: Der Goali bin ig

Singsaal Chilefeld,
20. 00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-

Pedro Lenz an den Worten und Christian Brantschen
an den Tasten (Piano) performen Lenz´ preisgekrönten
Roman «Der Goalie bin ig». Ein
charmanter Schelmenroman, voller Melancholie
und Heiterkeit.

 

www.pedrolenz.ch

Der Mundart-Erfolgsroman “Der Goalie bin ig” funktioniert auch auf der Bühne. Der Berner Schriftsteller Pedro Lenz und der Patent-Ochsner-Musiker Christian Brantschen treffen mit ihrer musikalischen Lesung den richtigen Ton: Ihre im Oktober gestartete Tour übertrifft mit bisher über 2‘500 Zuhörer/innen alle Erwartungen.

Für die “Goalie”-Tour haben die beiden Künstler die 192 Seiten des preisgekrönten Romans in eine bühnentaugliche Form aus Worten und Klängen verdichtet. Seit Oktober 2011 sind der Dichter und der Musiker mit dem Programm unterwegs. Die Tour umfasst bereits gegen 60 Auftrittsorte. Von den ersten 25 Vorstellungen waren zehn ausverkauft.

Nicht nur das Chrämerhuus in Langenthal platzte aus allen Nähten, auch im Helsinki Klub Zürich, im Theaterstudio Olten oder im Kleintheater Luzern gab es lange vor Vorstellungsbeginn keine Tickets mehr.

Do 28. Februar Luna Tic mit Obladiblada

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr mit Kultur-Bar

Entritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-
Familien mit Kindern bis 16 Jahre Fr. 70.-

Nach ihrem sehr erfolgreichen Auftritt im 2011 tritt das Duo Luna Tic nun mit ihrem zweiten Programm Obladiblada auf. In den vergangenen zwei Jahren erlebten die zwei Damen einen raketenhaften Aufstieg in der Kleinkunstbranche. Einige Kleinkunstpreise, Autritte in den Medien und in bekannten Theatern waren die Folge. Wir freuen uns auf die beiden sympathischen Bühnenkünstlerinnen, die nicht nur hervorragend Klavier spielen und mehrsprachig singen, sondern gleichsam durch freche und humorvolle Inhalte glänzen. Nur wenige BühnenkünstlerInnen sind so vielseitig talentiert. Viel Vergnügen!

Ein Muster aus Youtube gefällig?

https://www.youtube.com/watch?v=t1GxHGPBfR0

https://www.youtube.com/watch?v=t1GxHGPBfR0

 

Eine frühzeitige Ticketreservation ist empfohlen.

 

Mit dem quierligem Duo Judith Bach und Stéfanie Lang. Olli und Claire, zwei Frauen verschiedenster Art, teilen sich die Bühne.  Claire aus  Berlin liebt Hunde, Müsli und Boxen, Stéfanie aus Paris liebt Pferde, Entrecôte à la provençale und Motorradfahren.

duo.luna-tic.net/index.php?option=com_morfeoshow&task=view&gallery=2&Item

 

An ihrer Première an der Kleinkunstbörse in Thun haben die 500 Zuhörenden die beiden quierligen Damen  sofort in ihre Herzen geschlossen. Tosender Applaus und volle Auftragsbücher haben die beiden mit nach Hause genommen. Warum? Mit Witz, Charme und viel Energie begeistern sie das Publkum auf die Schnelle. Sie tanzen auf dem Piano, worauf sie vierhändig, drei- und zweihändig spielen. Streit, Spott, Wortspiele und viel Liedakrobatik erwarten die Zuhörerinnen und Zuhörer. Ihre Ausstrahlung ist phänomenal, ihre Bühnendynamik beeindruckend und ihr Gesangsrepertoire aussergewöhnlich. Anderthalb Stunden begeistern sie das Publikum auf mitreissende Art.

Luna tic garantieren einen lustig vergnüglichen Abend, der Sie den Alltag vergessen lässt.  Und noch besser: Sie gehen mit mehr Energie nach Hause als Sie gekommen sind. Das Programm eignet sich auch für Jugendliche.

Reservieren Sie sich Ihre Tickets hier auf der Homepage.

 

So 16. Dezember Weihnachtskonzert I & S. Tschopp

Reformierte Kirche,
17.00 Uhr

Eintritt frei, Kollekte
Reinerlös für Armenien

PROGRAMM

Maurice Ravel (1875-1937)

Kaddisch (1914) (Transkription für Violine und Klavier von Lucien Garban) 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Sonate in A-Dur KV 526 für Violine und Klavier Molto Allegro & Andante & Presto 

Pablo de Sarasate (1844-1908)

Playera op. 23,1 Romanza Andaluza op. 22,1 

Maurice Ravel 

Sonate pour violon et piano (1923&27) Allegretto & Blues (Moderato) & Perpetuum mobile (Allegro)

Jugendliche lesen besinnliche Texte

Lebensmut und Spielfreude ziehen sich wie ein roter Faden durch diesen Konzert-abend.

Der grosse Impressionist Maurice Ravel beschritt in späteren Jahren neue kompositorische Wege, doch bleibt seine Musik vom Impressionismus geprägt. Viele seiner Werke sind von fremden Kulturen, vor allem der spanischen und jüdischen sowie des Jazz, beeinflusst. Kaddisch ist eine archaische Lobpreisung aramäisch-hebräischen Ursprungs, die dem christlichen „Vaterunser“ nahe steht. Ravel vertonte das Gebet als eine seiner „Mélodies Hébraïques“ original für Gesang und Klavier und schafft eine Atmosphäre tiefer Besinnung. Ravels berühmte Sonate in G-Dur ist vom Jazz der 20er Jahre inspiriert und lebt von einer einzigartigen, subtilen Poesie. Nach dem heiter fliessenden Allegretto und dem hinreissend stimmungsvollen Blues findet das Perpetuum Mobile in den wogenden Sechzehntelläufen der Violine einen unwidersteh-lich fulminanten Abschluss.

Dass Mozarts A-Dur Sonate während der Arbeit an den Opern „Don Giovanni“ und „Figaro“ entstand, ist in ihrem opernhaft gesanglichen Gestus unüberhörbar. Als letzte grosse Sonate für Violine und Klavier spiegelt sie Mozarts höchstes kompositorisches Schaffen wider und weist bereits zu Beethoven  und Schubert hin. Nach dem strahlenden „Molto Allegro“ scheint im innig beseelten „Andante“ die Zeit still zu stehen, während sich die beiden Instrumente im „Presto“ in atemberaubendem Zusammenspiel begegnen.

Pablo de Sarasate war einer der bedeu-tendsten Geiger der Musikgeschichte, viele grosse Werke wurden für ihn geschrieben. Die ihm eigene schnörkellose Virtuosität macht seine Kompositionen zu Glanzstücken der Violinliteratur. In den „Spanischen Tänzen“ fängt er die Volksmusik verschiedener Regionen seines Heimatlandes in packenden Stimmungsbildern ein.

Do 08. November Heinz de Specht «schön»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr,

Barbetrieb, Einritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-
Familien Fr. 60.- (Eltern mit Kindern bis 16-jährig)

Nach den überwältigenden Charterfolgen von «Lieder aus der Vogelperspektive» und «Macht uns fertig!», den Grammys für die Überhits «Därf mer das» und «Twix» sowie dem Oscar in der Kategorie «Beste Live-Performance» zum Song «Playback» hätten sich andere Künstler erst mal zurückgelehnt, um Ruhm und Reichtum zu geniessen. Nicht so Heinz de Specht: Die drei Wunderhei ler touren weiter unermüdlich um die Welt und begeistern die Massen von Arbon bis Zuzwil mit ihren musikalischen Kurztherapien.

Mit dem dritten Liederprogramm «schön» ist Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin nun der nächste Geniestreich gelungen. Wiederum reiht sich Ohrwurm an Ohrwurm, werden berührende Melodien mit messerscharfen Texten zu zeitlosen Songperlen verknüpft. www.heinzdespecht.ch

Stimmen zu Heinz de Specht:

Wer die Gruppe «Heinz de Specht» noch nicht kennt, fragt sich, was bieten die drei mit dem illustren Bandnamen auf der Bühne? Simon Enzler, einer  der zurzeit erfolgreichsten Komödianten der Schweiz meint zur Gruppe: «Heinz de Specht taucht auf aus dem Nichts und man meint, die hätte es doch immer schon geben müssen! Was jedoch so selbstverständlich und hochprofessionell daherkommt, speist sich aus jahrelanger Bühnenerfahrung. Jeder Musiker bringt seine eigene Geschichte mit und zusammen sind sie ein wahres Kleinkunsterlebnis!».

Paul Burkhalter, Direktor und künstlerischer Leiter vom Casinotheater Winterthur ist von der Gruppe ähnlich begeistert: «Auch nach dem wunderbaren Abend bei uns mit «Heinz de Specht» fand ich keine Schublade, in die ich sie stecken konnte, - und das ist vielleicht auch gut so. Sie haben es gar nicht nötig, sie singen, reden und musizieren für sich... und wie!»

 

Frecher Humor

«Heinz de Specht» waren auch im Zürcher Theater am Hechtplatz ein künstlerischer Höhepunkt. Überzeugt hatte die humorvolle, poetische, musikalisch hervorragend umgesetzte Performance des Trios. Ihr Sinn für Alltagskomik reicht an jenen Mani Matters heran, doch sind die drei um ein Vielfaches poppiger.


Sa 29. September Dance Night mit KOP-Band

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr, Dauer bis 24.00 Uhr
19.30 Uhr

Barbetrieb mit Special-Drinks
Einritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-

Nach der tosenden Dance Night im 2011 bleiben wir dabei: Johnny Giussani’s  7 Mann starke Kop-Band wird das Chilefeld mit ihren Rock-Perlen erneut zum Dampfen bringen. An der «Special Bar»mit Long-Drinks wird wiederum unser voller Einsatz gefordert sein...

Perlentaucher im tiefen Meer der Musikgeschichte

Auf dem Sofa in der Stube liegen und seine Lieblingssongs hören. Genau diese wohlige Atmosphäre schafft KOP. Die wirklich etwas andere Coverband. Sieben Profimusiker interpretieren die grössten Perlen der Musikgeschichte – eigenständig und mitreissend. Am 29.9. ist KOP im Singsaal Chilefeld  zu hören.

 Die Musiker von KOP verstehen und lieben ihr Handwerk. Alle sind sie seit Jahren oder Jahrzehnten auf den Bühnen der Schweiz unterwegs. Und das ist hörbar: KOP liefert kompakte Grooves, hochkarätige mehrstimmige Gesangspassagen und mitreissende Soli. Dabei bedient man sich gezielt aus dem reichen Fundus der Rockgeschichte.

www.kop.li

„Smoke On The Water“ und „Baila“

Die musikalische Zeitreise startet in den 50er-Jahren und endet bei aktuellen Charts-Hits. Leadsänger Johnny Giussani interpretiert mit seiner markanten Stimme unter anderem Joe Cocker oder den italienischen Popkönig Zucchero.

KOP bringt diese Perlen der Musikgeschichte wieder neu zum Glänzen. „Wir kopieren diese grossen Hits nicht einfach nur, wir interpretieren sie neu“, erklärt Gitarrist Eddie Fiorito. Mit KOP stehen ausschliesslich ausgebrühte Profis auf der Bühne. Keyboarder Mark Tenger  war als Solist auch schon am Lucerne Piano Festival engagiert, Keyboarder Mihaly Horvath tourte bereits in den 80er-Jahren mit seiner Band „Wild Hearts“ als Support von Krokus oder Uriah Heep um die Welt, Schlagzeuger Robert Url war unter anderem auf dem Charts-Stürmer „Reber Rock“ zu hören.

Musiker als „Überzeugungstäter“

Die sieben Musiker von KOP beherrschen aber nicht nur ihr Handwerk. Sie sind Überzeugungstäter. Spielen die Musik, die sie lieben. Diese Begeisterung wirkt auf das Publikum ansteckend: Sei es, dass plötzlich das Tanzbein zuckt oder die Stimmbänder in die bekannten Melodien einstimmen wollen.

In der Pause wieder dabei:

Andi Wanclač – die schlechteste Blaskapelle seit Erfindung der Luft

Es ist nicht ganz so einfach zu erklären, in was für ein Genre man Andi Wanclač einreihen soll, wenn er alleine auf der Bühne steht, singt und dazu Gitarre spielt...nur eines ist sicher: sein Ziel ist es, den Leuten mindestens ein Lächeln auf die Gesichter zu zaubern! Eine freche Mischung aus Wahnsinn, Genie, Schlüpfrigkeit und (Selbst-)Ironie dominieren die Texte von Andi Wanclač, welche ganz klar im Zentrum stehen. Wer den Gesang nicht versteht, hat wirklich nichts verstanden! Dabei beschränkt sich Andi Wanclač ausschliesslich auf Eigenkompositionen! So kann niemand behaupten, es würde falsch gespielt und/oder falsch gesungen werden - ein Luxus, auf den "die schlechteste Blaskapelle seit Erfindung der Luft" nur ungern verzichten möchte. Und den Rest? Tja, den muss man einfach mal erlebt haben...

Do 06. September Schwein, Weib & Gesang

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 25.-, Legi Fr. 20.-, Familien Fr. 60.-*
*Eltern mit Kindern unter 16 Jahren

Das Theater Fleisch + Pappe wurde von Kathrin Bosshard gegründet. Ein beeindruckendes Schauspiel mit bemerkenswerter Verwandlungskunst. Karl-Heinz das Schwein sehnt sich nach einem Mädchen... Ihre EinFrauShow bietet mit Sprachwitz und Sentimentalität kurzweilige, höchst originelle Unterhaltung; Texte von Peter Zeindler; Regie Andrea Schulthess. Erleben Sie brillante Schauspielkunst ganz nah und amüsieren Sie sich an den Herausforderungen, die der verliebte Eber Karl-Heinz zu bewältigen hat...

www.art-tv.ch/6784-0-fleischpappe--schweinische-freunde.html

Zur Geschichte: Karl-Heinz ist ein armes Schwein – und dies ist durchaus wörtlich zu verstehen. Der gute Eber ist zum ersten Mal in seinem Schweine-Leben bis über beide Ohren verliebt, was er mit folgenden Worten zum Ausdruck bringt: «Da steh ich und glotze in die Weite, / entdecke in mir eine Seite, / die mir bis jetzt verborgen blieb:


Ich liebe, lieb!» Doch leider werden Karl-Heinz’ Gefühle von seiner Angebeteten, der Schweine-Dame Sissi, nicht
erwidert, zumindest vorerst nicht. In seiner Seelennot sucht der in Liebesdingen gänzlich unerfahrene Eber Rat bei
anderen Tieren: beim eitlen Hahn, beim draufgängerischen Hengst, beim prächtigen Pfau und schliesslich sogar
beim Psychiater-Kater.

Wenn die beiden sich zum Schluss verlegen ihre Liebe gestehen, so lässt das niemanden im
Publikum kalt.

 

 

Di 31. Juli Dorffest Augustfeier mit Beckle Men

Badi-Obfelden,
Beginn ab 17.00 Uhr Welcome-Drink
Eintritt frei


Ein Feuerwerk von irrwitzigen Überraschungen, von Komik und Musik-Comdey auf höchstem Niveau. Brennende Klarinetten, eine 15-fach bestückte „Stalin“-Orgel, geklonte Saxophone, Sprachwitz und Wortakrobatik stehen auf dem Entertainer-Progamm.

Bitte beachten Sie, dass die Augustfeier mit Augustfeuer am Vorabend vom 1. August, nämlich am 31. Juli stattfindet. Die Angabe über weitere Attraktionen entnehmen Sie bitte dem Flyer, der in alle Haushaltung versendet wird.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrverein Obfelden und der Badi-Pachterin durchgeführt. Es ist keine Vorreservation notwendig.

 

www.becklemen.ch/

 

 

 

 

PROGRAMM

    17.00–17.30 Uhr: Welcome-Drink
    17.30–18.00 Uhr: Musikverein
    18.15–18.35 Uhr:Jodlerclub Kappel
    19.00 Uhr: Ansprache Beckle Men
    20.15–21.15 Uhr: Darbietung Beckle Men
    21.30 Uhr: Hintergrundmusik
    ca. 22.00 Uhr: Augustfeuer/indivuelles Feuerwerk

    Weitere Attraktionen: Bull riding, Kinderclown und Kinderschminken, günstige Verpflegung vor Ort, freier Eintritt

 

SPONSOREN

Schweizerische Mobiliar, Affoltern a/A

Wullschleger Kanalreinigung, Adliswi

Huber Eisenwaren, Mettmenstetten

Blum Zimmerei, Obfelden

 

Dolder Treuhand, Obfelden

 

Sparcassa, Affoltern a/A

 

Häberling Baugeschäft, Obfelden

Raiffeisenbank, Merenschwand/Obfelden

Kurt Wohndesign, Obfelden

 

Piccini Glaserei, Obfelden

 

Weinladen Obfelden

Dorfmärt, Obfelden

 

Schmid Fredi Muldenservice, Affoltern a/A

Finetra Betten und Gartenmöbel, Affoltern a/A

Obrist Motorgeräte, Zwillikon

TSH Transport und Umzug Obfelden

Stierli Sanitär Obfelden

 

Launer Malergeschäft Obfelden

Weber Storen Obfelden

 

Blum Elco Obfelden

 

Davanti Dienstleistungsservice Obfelden

Bischofberger Gipsergeschäft Affoltern a/A

Schreinerei Frick Obfelden

 

Forma Design Obfelden

 

Jürg Meier Zimmerei Obfelden

Bolzli Gartenbau Obfelden

 

Bäckerei Pfyl Hedingen/Obfelden

 

Erika Huber, Badipächterin. Obfelden

 


 

 

 

 

 

 

 

Do 28. Juni Jazz mit Irène Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:

Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

 

«Monk and More…»

Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)

Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

Irène Schweizer (Piano)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat.  Sie  suchte und verfolgte ihren Weg konsequent. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

Do 31. Mai David Bröckelmann mit Ausser Plan

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
mit Kultur Bar

DAVID BRÖCKELMANNS ZWEITES SOLOPROGRAMM
Das Saallicht geht aus, der Vorhang öffnet sich, doch der Künstler erscheint nicht. Ein Sonderfall. Alles ausser Kontrolle? Nein, nur ausser Plan, denn kurzerhand springt der
Techniker und Hausmeister des Theaters ein und plaudert aus dem Nähkästchen. In diesem Theater ist nichts so wie es sein sollte. Hier sprechen Prominente aller Gattungen
vor, treffen Politiker auf Fussballer, messen sich Unterhaltungskönige mit ambitionierten Schlagerstars und selbst der unverwüstliche Kasperli gibt sich samt Märchenensemble
von Zeit zu Zeit die Ehre. Ein kabarettistischer Theaterabend der anderen Art: Unerwartet und abwechslungsreich, temporeich und skurril. In seinem zweiten Soloprogramm zieht David Bröckelmann alle Register und wirft einen Blick hinter die Kulissen und zwischen die Details.

www.david-bröckelmann.ch

Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=_YVhtBhspeI

Mi 11. April Pedro Lenz & Chrigu Brantschen: Der Goali bin ig

Singsaal Chilefeld,
20. 00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-

Pedro Lenz an den Worten und Christian Brantschen
an den Tasten (Piano) performen Lenz´ preisgekrönten
Roman «Der Goalie bin ig». Ein
charmanter Schelmenroman, voller Melancholie
und Heiterkeit.

 

www.pedrolenz.ch

Fr 02. März Wahnsinn mit Michel Gammenthaler

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-
mit Kultur Bar

Link Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=szVJdfvRnDc

2012 tourt der Kabarettist & Magier Michel Gammenthaler ausserdem mit dem Schweizer National Circus Knie in der deutschsprachigen Schweiz. Begleitet wird er auch in der Manege von der rüstigen Rentnerin Hedi Hegetschwiler, vom hysterisch-esoterischen Volker Hagemann, vom charmanten Lifestyle-Experten Serge Widmer und natürlich vom spiritistischen Wahrsager Dimitri Banocek.

Als zaubernder Kabarettist hat man schon von Haus aus nicht alle Tassen im Schrank. Berufsbedingt quasi. Ein Burnout kann man sich da nicht auch noch leisten – weil: The Show must go on!

Gammenthaler begibt sich in die therapeutischen Mühlen der Work-Life-Balance-Spezialisten, in die Welt der Alltags-Rituale, Self-Healing-Gurus und Stadtschamanen. Nur… was ergibt wann Sinn und wann Wahnsinn? Für seine vergnüglich-beängstigenden Betrachtungen zieht der Preisträger des Salzburger Stiers 2010 alle Register: Schauspiel, Kabarett und Zauberei.

Künstler www.michel-gammenthaler.ch
Michel Gammenthaler steht seit über 10 Jahren auf Schweizer Bühnen. Was mit einer fast schon manischen Liebe zur Zauberei angefangen hat, vermischte sich mit der Zeit mit Schauspiel und einer ganz eigenen Art der Stand-Up-Comedy. Sein Stil lässt sich inzwischen mit einem Wort beschreiben: Gammenthaler.

Ausgezeichnet
Michel ist 2003 ist mit dem «Schneestern» des Humor Festivals Arosa ausgezeichnet worden. 2004 erhält er den «Zentraleuropäischen Kleinkunstpreis». 2009 gewinnt er am nationalen Kongress des Magischen Ringes Schweiz den Publikumspreis «Baden Magisch». 2010 wird er mit dem renommierten Kabarettpreis «Salzburger Stier» geehrt. 2011 gewinnt er das Comedy-Rating der Sonntags Zeitung.

Mattscheibe

Gammenthaler ist regelmässiger Gast im Fernsehen – von Aeschbacher bis Giacobbo/Müller, von Comedy im Casino bis Kulturplatz.

Mensch
Privat geniesst der verliebt-verheiratete Künstler seine beiden Söhne, kocht, liest Bücher im Schnellgang, schläft gern, aber zu wenig und hört Musik von gitarrenlastig bis vollelektronisch.

 

 

Di 28. Februar Luna Tic mit Obladiblada

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr


Endlich wieder in Obfelden, das Beliebte Duo Luna Tic, nämlich Olli und Claire alias Judith Bach und Stefanie Lang. 4 Hände, 2 Stimmen und 1 rollendes Klavier.

 

duo.luna-tic.net/

So 29. Januar Michel Gammenthaler mit «Scharlatan»

Badi-Obfelden,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 30.–, mit Legi Fr. 25.–, Familien Fr. 70.–

Das neue Programm startet bereits mit einem Höhenpunkt: Der Magier Michel Gammanthaler ist in Obfelden bereits bestens bekannt und erfreute unser Publikum schon mehrere Male. Er hat bereits zahlreiche Kleinkunstpreise abgeräumt und bereiste mit dem Zirkus Knie die Schweiz landauf, landab. Seine neue Geschichte präsentiert er unter dem Titel «Scharlatan» und wird sich sicher wieder einige magische Spässchen mit dem Publikum erlauben. Ganz schön Theater spielte er schon in unterschiedlichen Rollen, aber immer mit einem guten Schuss Magie und wunderhaften Zauberkünsten.

Wir freuens uns, Michel Gammenthaler bereits zum dritten Mal im Singsaal Chilefeld begrüssen zu dürfen.

Mi 21. Dezember Festliches Weihnachtskonzert

Reformierte Kirche,
19.30 Uhr
19.00 Uhr

Kollekte (Eintritt frei)
Reinerlös zugunsten Armenien

Musik von Johannes Brahms, W. A. Mozart, Paul Juon, Gaspard Fritz, dazwischen den Werken besinnliche Texte

Gaspard Fritz (1716-1783)
Sonate Nr. 2 in D-Dur für Violine und Basso Continuo

Paul Juon (1872-1940)
Sonate Nr. 3 in h-moll für Violine und Klavier (1930)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Zwölf Variationen über "La Bergère Célimène"

Platzreservation für Rollstuhlfahrende Tel.  044 761 35 03

Die Entstehungszeit der hier dargebotenen Werke liegt fast 200 Jahre auseinander, und doch verbindet die vier Komponisten viel. Alle waren sie zu ihrer Zeit geachtete Musiker, und jeder von ihnen hatte durch seine Musik einen Bezug zur Schweiz. Gaspard Fritz (1716-1783) lebte als Violinprofessor Zeit seines Lebens in Genf; sein Ruhm als Violinvirtuose und Komponist reichte jedoch bis nach England. Die um 1755 entstandenen sechs Violinsonaten im spätbarocken italienischen Stil porträtieren die Violine als glanzvolles Instrument mit vielen Klangfarben und technischen Facetten. Paul Juon (1872-1940), in Russland als Sohn bündnerischer Einwanderer aufgewachsen, lebte später als geachteter Musikprofessor in Berlin. Obwohl selber nicht durch das Nazi-Regime verfolgt, entschied er sich 1934 aus Gewissensgründen, in die Schweiz zu emigrieren. Die Ausstrahlung seiner vielschichtigen 1930 entstandenen Sonate in h-moll kann mit folgendem Zitat beschrieben werden: "Über sein Werk fällt wie über sein Leben der Schatten der Unbehaustheit: kein Schweizer, kein Russe, kein Deutscher; kein Romantiker, kein Neutöner, kein Folklorist - aber doch ein klein wenig von all dem, und jenseits davon noch eine auf gewinnende Weise aufrichtige und menschlich beeindruckende Persönlichkeit." Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) durchquerte 1766 auf einer dreieinhalb Jahre dauernden Reise auch die Schweiz und trat unter anderem in Zürich auf. Jahre später entschloss sich der Komponist 1781 nach langem Ringen, seine unbefriedigende Stellung beim Erzbischof in Salzburg zu kündigen und nach Wien zu übersiedeln, wo er fortan als freischaffender Künstler wirkte. Dieser Befreiungsschlag inspirierte Mozart zu äusserst fruchtbarem kompositorischem Schaffen. Als eines der ersten Werke entstanden die 12 Variationen über das Lied "La Bergère Célimène". Johannes Brahms (1833- 1897) verbrachte aus lauter Begeisterung drei Sommer am Thunersee. Die Erhabenheit und Weite der Berg- und Seenlandschaft inspirierte ihn zu einigen seiner berühmtesten Werke; als letztes entstand die Sonate in d-moll opus 108, ein zugleich dramatisches und berührendes Meisterwerk, das den Zuhörer durch eine grosse Fülle an Stimmungen und Melodien in seinen Bann schlägt.

Sibylle und Isabel Tschopp sind als Schweizer Musikerinnen international erfolgreich. Bei ihren gemeinsamen Konzerten beeindrucken sie durch ihr fein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel. Als Kammermusik- Partnerinnen seit ihren ersten musikalischen Schritten vor über 30 Jahren sind sie gemeinsam an der Musik gewachsen. Zahlreiche Tourneen und Konzerte haben sie allein oder zu zweit in die USA, nach Zentral- und Südamerika, Südafrika, in die Arabischen Emirate und in viele Städte Europas geführt.

Sa 05. November K.O.P. Band ROCK & DANCE NIGHT

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
ab 19.30 Uhr

Eintritt Fr. 25.-, Legi Fr. 20.-
Special Bar mit Drinks

Weltklasse-Hits

sind die Spezialität dieser sieben Mann starken Cover-Band. Bereits 2009 begeisterte die Rockband das Pubikum. Es erwarten uns Pop, Soul, Funk & Rock. vom Feinsten. Dazwischen finden sich auch italienische Hits im Party-Programm, zu dem Kultur Obfelden einlädt. So wie an diesem Abend bietet sich selten die Gelegenheit - mit ausreichendem Platz - Hüften und Tanzbeine zu schwingen.

 

Liedermacher Andi Wanclač in der Pause in Action

In der Pause wird wiederum Liedermacher Dani Grasso – alias Andi Wanclač – für Aufmerksamkeit sorgen.

 

 

 

Coole Drinks und Snacks

Der Barbetrieb ist den ganzen Abend auch für Nichttänzerinnen und Zuhörer offen. Geboten werden an diesem Abend nebst klassischen Getränken auch verschiedene Long-Drinks und Snacks.

 

Sa 24. September Michael Elsener mit Copy & Paste

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
19.30 Uhr

mit Pausen-Bar

Michael Elsener, Kabarettist
Michael Elsener ist 24, Zuger und Kabarettist. Er stand bereits im Finale des Swiss Comedy Award, gewann den kleinen Prix Walo, und sorgt mit regelmässigen Auftritten bei Giacobbo/Müller für Aufsehen. Wenn er nicht gerade tourt, studiert Michael Elsener an der Uni Zürich Politikwissenschaften und Publizistik. www.michaelelsener.ch

youtube:

http://www.youtube.com/watch?v=8VTAsYTAX5k

 

Sichern Sie sich Ihre Vorzugstickets im Saal und reservieren Sie hier auf der Homepage die gewünschte Anzahl Tickets.

Und dann steht da nur noch Michael Elsener. Sein Blick sagt, „ich wars nicht“. Das Publikum aber weiss: Er wars. Denn er ist sie alle. Er ist Kurt Aeschbacher und all die vielen Anderen, die wir aus dem Fernsehen kennen. Er ist der scheue Röbi und all jene, die wir ohne ihn nie kennenlernen würden. Er ist das, was man sich von einem jungen Kabarettisten wünscht. Er
ist komisch, schnell, politisch. Er ist hintergründig. Und dann ist er wieder Kurt Aeschbacher. Aber beginnen wir doch von vorn. Sein Name: Michael Elsener. Sein Programm: „copy & paste“. Seine Berufung: Kopieren und Einfügen. Und zwar derart hemmungslos, wie es heute üblich ist. Aber so charmant, dass er damit glatt durchkommt.

 

 

Eintritt Fr. 25.–, mit Legi Fr. 20.–, Familien Fr. 60.–

So 31. Juli Dorffest mit Swissrock-Band Willy Tell

Badi-Obfelden,
16.30-17.00 Uhr
ab 16.30 Uhr

Eintritt frei

Programm:

16.30-17.00 Uhr Welcome Drink, gesponsert von der Kulturkommission Obfelden

17.15-17.45 Uhr Musikverein Obfelden

18.00-18.15 Uhr Ansprache Gemeindepräsident Thomas Ammann

18.45-19.30 Uhr Ländlerkappelle Leo Kälin Obfelden

21.00-23.00 Uhr Swissrock-Band Willy Tell

23.00 Uhr 1. Augustfeuer

Weitere Attraktionen:

Bull riding, Kinderclown und Kinderschminken, günstige Verpflegung vor Ort,

Eintritt gratis

 

Sponsoren:

Blum Zimmerei  Obfelden, Blum Elco Obfelden, Bossert Bauspenglerei Mühlau, Jürg Meier Zimmerei Obfelden, Müller Archtektur Obfelden, Glaserei Piccini Obfelden, Schweizerische Mobiliar Affoltern a/A, Moto Fuchs Obfelden, Wullschleger Kanalreinigung Adliswil, Davanti Dienstleistungsservice Obfelden, Stierli Haustechnik Obfelden, TSH-Umzüge u. Transport Obfelen, Häberling Bauservice Obfelden, Raiffeisenbank Merenschwand, Dolder Treuhand Obfelden, Schmid AG Entsorgung u. Recycling, Affoltern, Huber Eisenwaren , Mettmenstetten, Bischofberger Gipser Affoltern a/A, Clienstis Sparcassa 1816 Affoltern a/A, Finetra Wasserbett und Gartenmöbel Affoltern a/A, Schreinerei Beni Frick, Obfelden, Dorfmärt Obfelden, Bäckerei Pfyl Obfelden,Bolzli Martin Gartenbau Obfelden, Badibeiz Remo Juchli Obfelden, Küferweg Weinhandel Obfedlen         

In der Badi Obfelden

Willy Vogel setzt nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre (Gewinn Prix Walo, Gold-Auszeichnungen, grosse TV- Auftritte u.v.m.) noch einen drauf und startet mit seinem neuen Projekt WillyTell & sini Bänd durch. Er bleibt nicht nur seinem Örgeli treu, vielmehr setzt er mit der Band und ihrem eigenwilligen „Swiss-Rock“ neue Massstäbe.

Diese Band rockt jede Bühne!

Mit ihrem eigenwilligen Swiss-Rock begeistern sie die Schweiz landauf / landab.

WillyTell & sini Bänd spielen Mundartrock, frisch und frech gemixt mit Musikelementen aus der Schweizer Kultur. Dem Örgeli werden moderne und ungewohnte Riffs abgerungen, Motorsäge und Ölfässer werden in überraschenden Showeinlagen eingebaut, Alphorn und Bättruef lassen das Schweizer Brauchtum aufleben und die tiefgründigen Balladen lassen ein „Hüenerhuut- Gfüu“ zurück.

WillyTell & sini Bänd sind:

Willy Tell, Örgeli, Gsang, Rebbie Surber, Gsang, Brigitte Röösli, Jodel, Angelo (Bubi) Burri jun., Schlagzüg, Andy Rynert, Gitarre, Martin Schlegel, Bass, Alphorn, Marcel Küng, Keyboards, Giovanni Dolci, Soundmix

Fr 24. Juni «GIER LIVE» Silvano Cerutti & Count Vlad

Wöschhüsli,
20.30 Uhr
19.30 Uhr mit Bar

Eintritt Fr. 20.-, Legi Fr. 15.-, Familien Fr. 50.-

Fredy Grübel hat’s versaut: Von der Freundin, der Partei und dem Arbeitgeber auf die Strasse gestellt, verschuldet, versoffen und mit einem Burnout zieht er nach Solothurn aufs Land. In Ruhe will er seine Rückkehr als Messias der Schweizer Politik vorbereiten.Aber sogar der geheimnisvolle Erzähler schimpft ihn nur »Depp« und seine einzige Wählerin wird bestialisch ermordet… Auf einem Dachboden liest Silvano Cerutti und Count Vlad singt dazu Lieder: von und für verlorene Seelen. «Gier live» ist das fünfte gemeinsame Programm von Silvano Cerutti und Count Vlad. Während eineinhalb Stunden wechseln sich Ausschnitte aus dem Buch »Du nennst das Gier« mit Songs ab und ergeben eine in sich stimmige Geschichte, die vom Regisseur Reto Ott (Radio DRS) gecoacht wird. Bar ab 19.30 Uhr geöffnet.

WÖSCHHÜSLI  DORFSTR. 71 (Tamburin), Die Platzzahl ist auf beschränkt

Sa 21. Mai Die Coloro-Show

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
20.00 Uhr
19.00 Uhr

Eintritt 30.-
Kultur-Bar geöffnet


Vorzugsweise sichern Sie sich frühzeitig Plätze. Reservieren Sie hier auf der Homepage die gewünschte Anzahl Tickets. Auf youtube.com finden sich einige attraktive Programmausschnitte, zum Beispiel unter folgendem Link: www.youtube.com/watch?v=MykwaWxJMbQ&feature=related


 

Nachdem die Veranstaltung vom 7. Màrz 2009 mit Coloro aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden musste, freuen wir um so mehr, die internationale Gruppe doch noch in Obfelden begrüssen zu dürfen. www.youtube.com/watch?v=j6_S4JYF858&feature=related In Deutschland sind sie zum «Künstler des Jahres 2010» in der Sparte «Innovative Show» nominiert worden, Im September 2010 waren sie bei Kurt Aeschbacher zu Gast und erfreuen sich seit Jahren internationaler Erfolge. Neben Auftrittsorten wie Rom, Berlin und München darf sich Obfelden glücklich schätzen, Coloro im Zendenfrei präsentiern zu dürfen.

Nach vielen Grosserfolgen jetzt im Zendenfrei: Die sensationelle Coloro-Show der Gruppe Stage TV. Erstmals verlinkt Kultur Obfelden einen Video-Clip auf ihrer Homepage. Das nicht etwa als technischer Gag, sondern schlicht weil sich das Einzigartige der verblüffenden Beamer-Effekte (wie machen die das nur?) und Akrobatik von Stage TV nur live in Bewegung erleben lassen. Es ist diese Art Show, wo der Kiefer unten hängen bleibt, die Augen staunend gross werden und der Blick hypnotisch am Bühnenbild klebt. Auf unserer Homepage findet sich ein Link zu Coloros Show-Ausschnitten. Dazu wird wie immer die Kultur-Bar geöffnet sein.

Sa 16. April E1nz – Nouveau Cirque, Artistik

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.45 Uhr

Eintritt Fr. 30.–, mit Legi Fr. 25.–, Familien Fr. 70.–
Für Kinder geeignet

E1nz passt in keine Schublade! Zirkus, Tanz, Theater, Musik - ZWÄI hat von allem etwas zu bieten und ist trotzdem nicht eindeutig einem Genre zuzuordnen. E1nz sind Esther Stanzi und Jonas Stanzi gebründer der zeitgenössischen Zirkus-Company E1nz. Erstmals präsentieren wir Künstler, die mitunter atemberaubend schöne Akrobatik am Vertikal-Seil zeigen. Es erwarten Sie Überraschungen in fast allen Szenen, poetische Momente und lustige Situationen. Egal, ob mit dem Seil, Bierflaschen oder mit dem Küchentisch E1nz fasziniert mit eleganter Akrobatik und beeindruckender Präzision.  Ohne Worte, dafür voller musikalischer Leckerbissen und szenisch unerwarteter und kreativer Handlungsabläufe. Ein Erlebnis für Jung und Alt. Dauer ca. eine Stunde.

http://www.e1nz.ch/index.php/de/videos

Do 03. März Duo Luna Tic

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
19.30 Uhr

mit Pausen-Bar
Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familienpreis auf Anfrage


 

 



 


   

Mehr BIlder sehen Sie auf der Homepage: http://duo.luna-tic.net/index.php?option=com_morfeoshow&task=view&gallery=2&Item

Mit dem quierligem Duo Judith Bach und Stéfanie Lang. Olli und Claire, zwei Frauen verschiedenster Art, teilen sich die Bühne.  Claire aus  Berlin liebt Hunde, Müsli und Boxen, Stéfanie aus Paris liebt Pferde, Entrecôte à la provençale und Motorradfahren.

An ihrer Première an der Kleinkunstbörse in Thun haben die 500 Zuhörenden die beiden quierligen Damen  sofort in ihre Herzen geschlossen. Tosender Applaus und volle Auftragsbücher haben die beiden mit nach Hause genommen. Warum? Mit Witz, Charme und viel Energie begeistern sie das Publkum auf die Schnelle. Sie tanzen auf dem Piano, worauf sie vierhändig, drei- und zweihändig spielen. Streit, Spott, Wortspiele und viel Liedakrobatik erwarten die Zuhörerinnen und Zuhörer. Ihre Ausstrahlung ist phänomenal, ihre Bühnendynamik beeindruckend und ihr Gesangsrepertoire aussergewöhnlich. Anderthalb Stunden begeistern sie das Publikum auf mitreissende Art.

Luna tic garantieren einen lustig vergnüglichen Abend, der Sie den Alltag vergessen lässt.  Und noch besser: Sie gehen mit mehr Energie nach Hause als Sie gekommen sind. Das Programm eignet sich auch für Jugendliche.

Reservieren Sie sich Ihre Tickets hier auf der Homepage.

 

Di 21. Dezember Weihnachtskonzert mit Sibylle und Isabel Tschopp

Reformierte Kirche,
19.30 Uhr
19.00 Uhr

Eintritt frei
Kollekte zugunsten Armenien

Licht in all seinen Farben und Schattierungen ist in der Musik Mozarts, Schuberts und Suks allgegenwärtig. Licht, aus der Tiefe leuchtend, geheimnisvoll schimmernd, intensiv strahlend; Licht, das unmittelbar zu uns findet, uns wärmt und berührt.

 

 

Wie die drei Komponisten mit einer einzigen kleinen Wendung, nur einem Ton gar, von Dur in Moll und umgekehrt wechseln, ist unvergleichlich. Mit einer schlichten Geste vermögen sie die Stimmung in Sekundenschnelle zu verdunkeln oder aufzuhellen und gehen damit unmittelbar zu Herzen – jeder in seiner ureigenen Klangsprache.

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) schrieb die Sonate in G-Dur KV 301 während seiner grossen Mannheim-Paris-Reise 1778. Die Sonate, bestehend aus zwei schnellen Sätzen von wunderbarer Leichtigkeit, entfaltet im 1. Satz einen lebendigen, fast opernhaften Dialog zwischen den beiden Instrumenten, während der zweite Satz ein Menuett mit besonders reizvollem Mittelteil darstellt.

 

• Die Klangsprache des tschechischen Komponisten und Geigers Josef Suk (1874-1935) wurde von seinem Schwiegervater Antonín Dvořák wie auch von Johannes Brahms geprägt, entwickelte sich aber zu einem sehr persönlichen, ausdrucksstarken Kompositionsstil. In den „Vier Stücken“ Op. 17 aus dem Jahr 1900 zeichnet Suk sehnsuchtsvolle Gefühlsbilder von grosser Sensibilität und bezaubernder Poesie, durchbrochen von unvermittelter Dramatik und stürmischer Virtuosität.

 

• Den „Sechs Variationen“ in g-moll, komponiert 1781 in Wien, legt Mozart das französische Volkslied „Au bord d’une fontaine“ aus dem 17. Jahrhundert zugrunde, welches er wohl auf derselben Reise in Paris kennen lernte. Mit grossem Ideenreichtum lässt Mozart das Thema in verschiedenen Gestalten und Charakteren erscheinen – mal im Klavier, mal in der Violine oder einander melodisch ergänzend.

 

Franz Schubert lebte von 1797 bis 1828 in Wien. Seine berühmte Sonate in A-Dur entstand 1817, wurde aber erst nach seinem Tod veröffentlicht. Ihre gesangliche Grundhaltung erinnert gleichsam mit jedem Ton an den grossen, genialen Liedkomponisten Schubert. Die vier Sätze sind durch starke thematische Verwandtschaft miteinander verbunden und durchleben ein fesselndes Wechselspiel zwischen Ausdruckstiefe und wienerischer Leichtigkeit, virtuoser Spielfreude und Träumerei.


 
Informationen und Platzreservierung für RollstuhlfahrerInnen:
Tschopp Music Tel. 044 761 35 03

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Sonate für Violine und Klavier in G-Dur KV 301

Allegro con spirito

Allegro

 

Josef Suk (1874-1935)

Vier Stück für Violine und Klavier Opus 17

Quasi Ballata

Appassionato

Una poco triste

Burletta

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart

Sechs Variationen über ein französisches Lied in G-Moll KV 360

 

 

Franz Schubert (1797-1828)

Sonate für Violine und Klavier in A-Dur Op. posthum 162/D574

Allegro moderato

Scherzo (Presto)

Andantino

Allegro vivace

 

Licht in all seinen Farben und Schattierungen ist in der Musik Mozarts, Schuberts und Suks allgegenwärtig. Licht, aus der Tiefe leuchtend, geheimnisvoll schimmernd, intensiv strahlend; Licht, das unmittelbar zu uns findet, uns wärmt und berührt.

 

Wie die drei Komponisten mit einer einzigen kleinen Wendung, nur einem Ton gar, von Dur in Moll und umgekehrt wechseln, ist unvergleichlich. Mit einer schlichten Geste vermögen sie die Stimmung in Sekundenschnelle zu verdunkeln oder aufzuhellen und gehen damit unmittelbar zu Herzen – jeder in seiner ureigenen Klangsprache.

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) schrieb die Sonate in G-Dur KV 301 während seiner grossen Mannheim-Paris-Reise 1778. Die Sonate, bestehend aus zwei schnellen Sätzen von wunderbarer Leichtigkeit, entfaltet im 1. Satz einen lebendigen, fast opernhaften Dialog zwischen den beiden Instrumenten, während der zweite Satz ein Menuett mit besonders reizvollem Mittelteil darstellt.

 

• Die Klangsprache des tschechischen Komponisten und Geigers Josef Suk (1874-1935) wurde von seinem Schwiegervater Antonín Dvořák wie auch von Johannes Brahms geprägt, entwickelte sich aber zu einem sehr persönlichen, ausdrucksstarken Kompositionsstil. In den „Vier Stücken“ Op. 17 aus dem Jahr 1900 zeichnet Suk sehnsuchtsvolle Gefühlsbilder von grosser Sensibilität und bezaubernder Poesie, durchbrochen von unvermittelter Dramatik und stürmischer Virtuosität.

 

• Den „Sechs Variationen“ in g-moll, komponiert 1781 in Wien, legt Mozart das französische Volkslied „Au bord d’une fontaine“ aus dem 17. Jahrhundert zugrunde, welches er wohl auf derselben Reise in Paris kennen lernte. Mit grossem Ideenreichtum lässt Mozart das Thema in verschiedenen Gestalten und Charakteren erscheinen – mal im Klavier, mal in der Violine oder einander melodisch ergänzend.

 

Franz Schubert lebte von 1797 bis 1828 in Wien. Seine berühmte Sonate in A-Dur entstand 1817, wurde aber erst nach seinem Tod veröffentlicht. Ihre gesangliche Grundhaltung erinnert gleichsam mit jedem Ton an den grossen, genialen Liedkomponisten Schubert. Die vier Sätze sind durch starke thematische Verwandtschaft miteinander verbunden und durchleben ein fesselndes Wechselspiel zwischen Ausdruckstiefe und wienerischer Leichtigkeit, virtuoser Spielfreude und Träumerei.

 

 

Sa 30. Oktober HOWDY live mit Tanz

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 - 24 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-,
mit Legi Fr. 25.-

Als Fortsetzung vom letztjährigen Tanzabend mit der K.O.P. Band präsentiert Kulturobfelden dieses Jahr die Band Howdy.

Fünf Musiker – eine Band – HOWDY – dynamisch, kraftvoll, straight und fadegrad. Seit 1994 ist die Band mit Hunderten von Auftritten im In und Ausland unterwegs. An grossen Europäischen Festivals wie Mirande (F) begeisterte ihre Show 30'000 Zuschauer, wie auch im Schweizer Fernsehen SF1 unter anderem in Top of Switzerland, wo das von SF1 produzierte Video ihres Songs Hello Music City über eine Million Zuschauer erreichte. Die Howdy Band mag es gerne rockig, aber doch melodiös.

Die Musiker: Renato Rocchinotti (Lead), Marc Zwicky (Keyboard), René Etterli (Bass), Adrian Aerne (Guitar), Roger Strub (Drums)

Fr 03. September Heinz de Specht - Top-Sound und Comedy in einem

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-

 

 

Nach rund hundert Auftritten mit «Lieder aus der Vogelperspektive» attackieren Heinz de Specht mit ihrem neuen Programm die Kleinstadien der Schweiz. In der Hoffnung, dass sich das Publikum diesmal standhafter zur Wehr setzt, heisst das neue Motto «Macht uns fertig!».

Aus dem Blickwinkel des Alimente zahlenden Homo Technicus auf der gepflegten Kloschüssel erklären die drei Multiinstrumentalisten, wie die Sterne tatsächlich stehen. Endlich wird auch die Schuldfrage der im Tumbler verschollenen Socken geklärt und eine schlüssige Definition geliefert, wo aus streng psychiatrischer Sicht die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn oder Kuh und Hirsch liegt.

Siehe auch unter YOUTUBE: http://www.youtube.com/watch?v=EMs1n1PtDMQ

oder http://www.youtube.com/watch?v=zFlk5kGXAFs

«Heinz der Specht taucht auf aus dem Nichts und man meint: «Die hätte es doch immer schon geben müssen!» Was jedoch so selbstverständlich und hochprofessionell daherkommt, speist sich aus jahrelanger Bühnenerfahrung. Jeder Musiker bringt seine eigene Geschichte mit und zusammen sind sie ein wahres Kleinkunsterlebnis!»
Simon Enzler

 

Die Band mit kabarettistischen Dialektsongs und Alltagskomik. Abendfüllendes Liederprogramm mit musikalischen Kurztherapien und plausiblen Lösungen für alle Miss-
stände unser Zivilisation.

«Vergangene Woche erklomm das Genre des kabarettistischen Dialektsongs im Zürcher Theater am Hechtplatz einen künstlerischen Höhepunkt - dies dank der humorvollen, poetischen, musikalisch hervorragend umgesetzten Performance des Trios Heinz de Specht. Ihr Sinn für Alltagskomik reicht an jenen Mani Matters heran, doch sind die drei um ein Vielfaches poppiger.»
Sandro Benini

Reservieren Sie hier Ihren Sitzplatz:

Di 03. August Heinz de Specht

Badi-Obfelden,
20 Uhr


Die Band mit kabarettistischen Dialektsongs und Alltagskomik, Abendfüllendes Liederprogramm mit musikalischen Kurztherapien und plausiblen Lösungen für alle Miss-
stände unser Zivilisation.

Sa 31. Juli Dorffest/Augustfeier mit Fabienne Louves

Badi-Obfelden,
16.30 Uhr


Kaum einer, der letztes Jahr an der Augustfeier teilgenommen hat, wird die eindrückliche Stimmung und die besondere Ambiance in der Badi Obfelden vergessen. Die diesjährige Feier zum ersten August wird dieses Jahr bereits am Samstag, den 31. Juli stattfinden. Die Vorbereitung läuft: Die Feuerwehr hat sich zusammen mit Kultur Obfelden und den Badi-Pächtern längst an die Arbeit gemacht. Music Star 2007 Fabienne Louves samt Band und eine bekannte Rednerin werden garantiert für Stimmung und Überraschung sorgen. Ein Festzelt wird erstellt. Kulinarische Köstlichkeiten und feine Getränke sind selbstverständlich im Angebot.Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.

Dieses Jahr darf für einmal am Tag vor dem Nationalfeiertag Feuerwerk gezündet werden und auch das grosse Feuer wird nicht fehlen.

Eine Verlängerung der Polizeistunde bis in den 1. August ist bewilligt. Möge das Wetter hold sein, und das Fest auch im 2010 ein Höhepunkt! Beachten Sie den Flyer, der in alle Haushaltungen versendet wird. Verschiedene Sponsoren helfen mit, dass eine so attraktives Dorffest durchgeführt werden kann.
 
 

Zeiten Dorffest/Augustfeier 31. Juli 2010

16.30 – 17.00 Uhr Welcome Drink

17.00 – 17.30 Uhr Musikverein Obfelden

17.45 – 18.45 Uhr Heini Eggenberger, Alphorn

19.00 – 19.15 Uhr Ansprache/RednerIn      

19.30 – 21.00 Uhr Konzert Fabienne Louves

21.45 – 22.00 Uhr Lampionumzug

21.45 Höhenfeuer, Abbrennen privates Feuerwerk

 

Links zu den Künstlern

http://www.fabiennelouves.ch

http://www.mvobfelden.ch/

Fr 21. Mai «Caineriade» mit Ferruccio Cainero

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetriebe

Eintritt Fr. 30.-,
mit Legi Fr. 25.-

Ferruccio Cainero hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten: Schweizerischer Kleinkunstpreis (2002), Salzburger Stier (2003), The Golden Ear of Graz, internationaler Erzählkunstpreis (2006) sowie  den 21.Wilhelmshavener Knurrhahn. Entsprechend begehrt ist der im Tessin lebende mit seinem poetisch-kabarettistischen Erzähltheater.

Poetisch-Kabarettistisches Erzähltheater, die schönsten humoristischen Geschichten und Lieder von und mit Ferruccio Cainero.

«Caineriade» ist eine Art Best of-Programm, wo das Beste der letzten drei Programme zusammengefasst ist.  Es tauchen alle Figuren seiner letzten drei Programme mit ihren humorvollen, poetischen und tragisch komischen Geschichten wieder auf. «Caineriade» ist die wunderbare Essenz der berührenden Geschichten der letzten Jahre. Irgendwo zwischen herzhaftem Lachen und tiefer Berührung. Liebevoll und wunderbar satirisch entführt Ferruccio Cainero sein Publikum ins Italien seiner Kindheit. Die Jury in Wilhelmshaven verzieh den jüngsten Preis mit folgender Begründung: «Ein fantastischer Erzähler, der sensibel und mit Charme seine Zuhörer in den Bann zieht, dabei tiefe Gefühle anspricht, gleichzeitig aber den Bezug zur Aktualität und gesellschaftlichen Realität hält».
 

So 14. März Multivision «Farben der Wildnis»

Singsaal Chilefeld,
17.00 Uhr
Türöffnung 16.30 Uhr

Eintritt Erwachsene Fr. 25.-,
Kind Fr. 10.- (nur 1. Kind bezahlt)

Die Multimediashow „Farben der Wildnis “ präsentiert in bewegender Weise die Naturschätze des hohen Nordens und tiefen Südens des amerikanischen Kontinents. In den letzten Jahren verlegte Tierfotograf Urs Lüthi sein Arbeitsfeld grösstenteils in diese grossen Wildnisgebiete und brachte insgesamt fast 100'000, teilweise sensationelle Aufnahmen mit nach Hause. Urs Lüthi wurde bisher schon mit 18 internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter mehrfach der britischen BBC. Seine Bilder vermitteln in brillanter Qualität die Eindrücke dieser gewaltigen Naturschauplätze. Zahlreiche Expeditionen und viel Geduld bildeten die Grundlage dieser eindrücklichen Multivision. „Die Natur bedarf keiner Erläuterungen. Um ihre Schönheit zu verstehen genügen ein wacher Blick und eine offene Seele.“  In dem Sinne laden wir Sie ein, einen eigenen Streifzug zu unternehmen und die faszinierende Welt von tausend Farben und Klängen mit ihren eigenen Sinnen zu entdecken. Tauchen Sie ein in eine wilde Natur mit all ihren Formen und Gestalten, mit all ihren Schönheiten und Herausforderungen, mit all ihren Momenten und Augenblicken. Folgen Sie dem Ruf des Ursprünglichen und bestaunen Sie die großartigen Farben der Wildnis.

Bereits zum vierten Mal wird ein Bildprojekt der Lüthis vom Musiker und Komponisten  David Plüss musikalisch begleitet. Nach unzähligen In- und Auslandvorführungen der früheren Projekte wird das neue Werk „Farben der Wildnis“ mit neuen klangmalerischen Kompositionen von David Plüss zu einem Gesamtkunstwerk verschmolzen. Die Künstler nutzen dazu gefühlvoll die Kombination emotionsgeladener Naturbilder und imposanter Musik. Auf eine Kommentierung der Bilder wird ganz bewusst verzichtet. Der Zuschauer wird in eine einzigartige Bild- und Klangwelt entführt: dramatisch und voller Emotionen, kommentarlos und doch fesselnd, aussagestark und eindrücklich. Alle Bilder von „Farben der Wildnis“ wurden noch mit analoger Technik gemacht. Die hohe Brillanz der Projektion sowie die Authentizität der Dias haben die Produzenten dazu bewogen, noch bei dieser analogen und bewährten Technik zu bleiben. Fazit: Die Zuschauer können alle Bilder als naturgetreue, unverfälschte Originaldias genießen. An manchen Vorführungen spielt David Plüss an einem Konzertflügel live zu den Bildern – ein Erlebnis, das Gänsehautfeeling garantiert.

 

 

 

 

Eine Bilderreise zu einigen der schönsten Plätze von Kanada bis Patagonien

Urs und Karin Lüthi (Bilder) David Plüss (Musik)

„Es ist das grossartige, sich weit ausbreitende Land ganz da oben. Es ist die herrschende Ruhe. Es sind die einsamen, grandiosen Landschaften. Es ist die wilde, zarte Schönheit, die einem auf wunderbare Weise erfüllt. (Robert Service, Yukon)

Wer jemals durch die endlosen Weiten des Yukon wanderte, wer irgendwann den Sternenhimmel des Chilenischen Altiplanos erblickte oder wer je die tanzenden Polarlichter Alaskas bestaunte, kann den Worten von Robert Service sehr gut nachfühlen. Sei es die raue Gegend der Alaska Range oder die Wind gepeitschte Südspitze Patagoniens, kaum eine andere Gegend übt eine solch magische Anziehungskraft auf viele Reisende aus. Es sind diese Gegenden, die dem Abenteurer und Weltentdecker bieten, was sie an vielen Orten vergeblich suchen: Eine Natur in ihrer ungezähmtesten und wildesten Ausprägung. Erleben Sie das kaum überbietbare Farbenspiel des Kanadischen Indian summer, blicken Sie einer Grizzlyfamilie von Auge zu Auge, lauschen Sie den tosenden Gletscher Patagoniens und bestaunen Sie die riesige Pinguinkolonie an der rauen Atlantikküste.

Fr 26. Februar «Zeitraffer» mit Michel Gammenthaler

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-,
mit Legi Fr. 25.-

Michel Gammenthaler ist wieder am Drücker. Eben meldeten die Medien, dass er als Auszeichnung den "Salzburger Stier" gewonnen hat, eine der höchsten Preise in seinem Metier. In seinem neuen Programm hat er es eilig! Schliesslich ist er auch schon bald 40. Die Zeit läuft. Sie rast. Gammenthaler – hinterher. Versucht aufzuholen, Luft zu holen. Mit allen Mitteln: Power-Napping, Anti-Aging, Multi-Tasking oder ganz einfach Aufgeb-ing. Warum läuft unser Leben wie im Zeitraffer? Warum dehnt sich die Zeit immer nur beim Zahnarzt?
Wie viel Zins kriegt man auf gesparte Zeit? Es ist Zeit für Antworten! Damit die Zeit nicht davonläuft, ist Gammenthaler wieder einmal alles gleichzeitig – Komiker, Magier und Schauspieler. Eines ist sicher: Dieser Abend ist schneller vorbei, als Ihnen lieb ist! Siehe auch www.michel-gammenthaler.ch

 

Mi 02. Dezember Weihnachtskonzert mit Sibylle Tschopp und Isabel Tschopp

Badi-Obfelden,
19.30 Uhr


Festliches Weihnachtskonzert, Sibylle Tschopp, Violine, Isabel Tschopp, Klavier

Mi 02. Dezember Weihnachtskonzert mit Sibylle Tschopp und Isabel Tschopp

Badi-Obfelden,
19.30 Uhr
19.00 Uhr

Eintritt frei
Kollekte Armenien

Festliches Weihnachtskonzert, Sibylle Tschopp, Violine, Isabel Tschopp, Klavier

Mi 02. Dezember Weihnachtskonzert mit Sibylle und Isabel Tschopp

Reformierte Kirche,
19.30 Uhr
19.00 Uhr

Eintritt frei
Kollekte Armenien

Fsetliches Weihnachtskonzert mit Sibylle Tschopp, Violine, und Isabel Tschopp, Klavier. Detailprogramm folgt

So 29. November Wunder, Worte, Büchertorte mit Mark Wetter

Singsaal Chilefeld,
17 Uhr

Eintritt Fr. 10.- Einheitspreis
Türöffnung 16.30 Uhr

Eine Reise in die Wunderwelt der Wörter. Mark Wetter lädt ein in seinen Wortkiosk und präsentiert sein exklusives Wörtermobil. Eine lustige Vorführung mit Buchstabensalat für Kinder und Erwachsene. Eine unterhaltsame Stunde unter Einbezug des Publikums in seine Sprach-Spiel-Station.

Zuerst gibt es Geschicht zu erfahren, Bücher zu raten und und Fundstücke zu erwerben durch Tausch. Als Eintritt gelten beim Worthändler Mark Wetter die Lieblingswörter der BesucherInnen, auf welche bei der Prämierung von Miss und Mister Word zurückgegriffen wird. Mark Wetter betreibt seinen Wörterkiosk als Bücherparadies. Eine spannende und lustige Veranstaltung für Kinder von ca. 5-12 Jahren in Begleitung von Erwachsenen.

Fr 13. November Classic Jazz mit Janet Dawkins und 4 for the Blues

Brunnmatt,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 15.-

Im Mittelpunkt der Formation steht Janet Dawkins aus London, die wegen ihrer warmen Soul-Stimme auch die Sängerin mit der goldenen Stimme genannt wird. Janet Dawkins ist bekannt von ihren Auftritten mit der Pepe Lienhard Band und vielen anderen internationalen Künstlern. Begleitet wird sie von Stefan Stahel am Piano, Ralph Zöbeli an Kontrabass und Tenorsax sowie Felix Zindel am Schlagzeug. Es erwarten uns also gepflegte Jazz-Klassiker mit traditioneller Combo-Instrumentalbesetzung . Auf dem Programm stehen Swing, Bossa Nova, Balladen, Blues und Soul.

Reservieren Sie Ihre Tickets für diesen aussergewöhnlichen Auftritt hier auf der nachfolgende Seite unter Mehr...

Die Kultur-Bar ist vor und nach dem Konzert sowie in der Pause geöffnet. Da bietet sich bestimmt auch Gelgenheit für die Kontaktpflege. Die Veranstaltung finden nicht wie im Jahresprogramm angekündigt im Chilefeld statt, sondern in der Brunnmatt, Bächlerstr. 11, Obfelden, siehe auch Wegskizze http://www.obfelden.ch/plan-obfelden.html im Internet.

Mangels ausreichender Beteiligung werden an diesem Abend keine Texte von Obfelder Autoren präsentiert. Deshalb beginnt die Veranstaltung um 20 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr) und nicht wie im Jahresprogramm angekündigt bereits um 19 Uhr.

Wer sich die Referenzliste der Band auf ihrer Homepage ansieht, kann sicher sein, dass wir an diesem Abend mit hochkarätigen Jazz-Klassikern verwöhnt werden. Darauf finden sich wohlklingende Namen wie Grand Hotel Dolder, Hotel Schweizerhof Bern, Palace Hotel Bürgenstock, Kaufleuten Zürich, Stadthof 11, Automobilsalon Genf und andere mehr.

Kultur Obfelden freut sich, wenn Sie diese Veranstaltung weiter empfehlen.

 

Im Mittelpunkt der Band steht die schwarze Sängerin Janet Dawkins aus London und verzaubert die Zuhörer mit ihrer warmen, leidenschaftlichen und souligen Stimme. Vielfach wird sie als Sängerin mit der goldenen Stimme bezeichnet. Sie ist bekannt von ihren Auftritten mit der Pepe Lienhard Band und vielen anderen internationalen Künstlern. Begleitet wird sie von Stefan Stahel am Piano, Ralph Zöbeli an Kontrabass und Tenorsax sowie Felix Zindel am Schlagzeug.

Fr 23. Oktober Pfannestil Chammer Sexdeet mit Comedy, Witz & Satire:

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Fr. 25.-, mit Legi Fr. 20.-,Kinder bis 16 Jahre Fr. 5.–
Platzreservation möglich:

Grosses Comedy mit dem kleinsten Sexdett aller Zeiten aus hiesigen Landen.

Der Begriff "Pfannestil" ist in diesem Zusammenhang übrigens kein Haushaltsgerät, sondern ein Landstrich im Zürcherischen. "Chammer" bezeichnet den ursprünglichen Ort der Aufführung: die höfische Kammer (vgl. Kammermusik). Der Begriff "Sexdeet" relativiert diese soziogeographischen Gebundenheiten allerdings ein Stück weit ("seis da – seis dort" = dial. "sexdaa – sexdeet") und meint zusammenfassend, es komme eigentlich alles nicht so drauf an.

 

 

Das bekannte Pfannestil Chammer Sexdeet geben ihr Programm «Selig am Albis» zum Besten. Sie schreiben dazu: «Unser Programm Selig am Albis ist ein kunstvoller Mix zwischen abgründigem Blödsinn und ergreifender Komik. Schusslige Wahrheit und messerscharfe Entgleisung umkreisen herzvolles Ödland. Dazwischen bröselt karge Besinnung in unser sprödes Dasein: Ist besser mehr? Selig wird, wer vor dem eigenen Albis kehrt.» Das kann ja heiter werden! Platzreserveration nachfolgend möglich.

Es darf gelacht werden:

Tosender Applaus an den Kleinkunsttagen 2009 in Thun war der Gruppe sicher. Es ist bereits das 11. abendfüllende Programm mit Res Wepfer und seinem wechselnden Ensemble. Verschiedene Preise haben sie bereits durchgewinkt: Schweizerischer Kabarettpreis 2004, Salzburger Stier 2002, Schweizer Kleinkunstpreis 1999. Das kleinste Sextett aller Zeiten bilden Eva Marlin, Lisa Gretler, Res Wepfer. Ihre Instrumente sind: Stimmbänder, Piano, Cello und Trompete. Wer sich einen humorvollen und musikalischen Abend gönnen will, kommt am Freitag, den 23.10. bestimmt auf seine Rechnung, und das ganz im Ernst.

 

Sa 19. September Sound & Dance mit «K.O.P. Band»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr

Eintritt Fr. 25.-
Platzreservation möglich:

Die sechsköpfige Band sorgt mit klassischen Pop, Blues, Soul, Funk und Rock aus aller Welt für Stimmung, die nicht nur zum Zuhören begeistert. Das Tanzbein darf wiedereinmal geschwungen werden. Die Bar ist den ganzen Abend geöffnet.

Die K.O.P. Band  beschreibt ihr Repertoire so: Je ein Löffel Soul, Funk, Blues und Reggae, schütteln und rühren, handgeklopft kochen und unter zwei Tasten ziehen lassen, abschmecken mit rauhen Kehlen und einer Brise Akkordeon. Aus dem Repertoire: Baila, Blue Boy, Brown eyed girl, Cantaloop my Heart, Cry for home, Diamante, Eight days a week, Have you ever seen, Horse with no name, Smoke on the water und, und, und.

Die sechs Musiker: Mihaly 'Mega' Horvath Keyboards;  Mark Tenger Voc, Pno, Acc, Git ; Severin Häfeli Voc, Sax, Perc; Johnny Giussani: Voc, Perc; Eddie Fiorito: Voc, Git; Beat Lüthi Dr, Perc

Fr 18. September Film «Schweizer Helden»

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.45 Uhr


Das Kinofoyer Lux Affoltern besucht die säuliämtler Gemeinden. Gezeigt wird der am Filmfestival Locarno ausgezeichnete Schweizer Film «Schweizer Helden». Sabine, seit kurzem getrennt,  findet sich an Weihnachten plötzlich alleine. Um in ihrem Umfeld Anerkennung zu gewinnen, entschliesst sie sich, mit  Asylbewerbern den Wilhelm Tell aufzuführen. Das erlebnisreiche Projekt führt sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Eine spannende Geschichte zu neuen Einsichten....

Sa 01. August 1. August-Feier mit Marc Sway Gemeinde Obfelden

Badi-Obfelden,
17.00 Uhr

Eintritt ist frei

Beginn 17.00 Uhr mit Apéro in der Badi Obfelden, Ansprache von Robert Marty, Alt Kantonsrat, Affoltern a. A.; Festwirtschaft in der Badi und dem Festzelt mit dem Badi-Team. Nach dem Konzert von Marc Sway erfolgt ein Lampionumzug zur nahegelegenen Feuerstelle des 1. August-Feuers, wo auch Feuerwerk abgebrannt werden darf. Organisation mit Mitgliedern der Feuerwehr Obfelden. Der Eintritt ist frei, der Apéro wird von der Kulturkommission offeriert.

Video Marc Sway am Moon & Star Festival 2008 auf der Piazza Grande in Locarno: http://www.marcsway.com/popupbrighton.html

        Programm

        Gemeindeapèro               17.00–18.00 Uhr
        Musikverein                      18.00–18.30 Uhr
        
        Jodlerklub Affoltern        19.30–19.45 Uhr
        Ansprache Robert Marty
        Alt-Kantonsrat                  19.45–20.00 Uhr
        Jodlerklub Affoltern         20.00–20.15 Uhr
        Marc Sway & Band           21.00–22.00 Uhr
        Lampionumzug zum    
        Höhenfeuer ab                  22.30 Uhr

 

Während des Anlasses werden die Schwimmbecken aus Sicherheitsgründen gesperrt. Da die Parkplätze begrenzt sind, nutzen Sie für den Hin- und Rückweg die Gelegenheit für einen Abendspaziergang.

Sa 20. Juni Dorfrundgang Thema Wasser II mit Familien-Picknick

Siehe Veranstaltungsinformation,
10.00 – ca. 14.00 Uhr
Treffpunkt Reussbrücke

Gratisabgabe Bratwurst und Most
Verschiebedatum 27.6.

DER RUNDGANG FINDET STATT. Geführter Dorfrundgang mit Ueli Hug, Brunnenmeister und Hanspeter Hediger, Beauftragter Naturschutz. Die Teilnahme ist kostenlos, offeriert wird eine Grillbratwurst und Most. 
 

Nach dem interessanten Dorfrundgang zum Thema Wasser im oberen Dorfteil im 2008, folgt dieses Jahr der Rundgang im unteren Dorfteil. Es begleiten uns wiederum zwei kompetente Experten. Wir treffen uns um 10.00 Uhr beim Parkplatz Reussbrücke Obfelden.  Der Rundgang mit Ueli Hug, Brunnenmeister und Hanspeter Hediger, Beauftragter Naturschutz, führt dem Reussufer Richtung Rickenbach sowie dem malerischen Lindenbach entlang bis zur Mittagsraststätte bei der Obstbauplantage im «Ämmet». Anschliessend individueller Rückweg zum Parkplatz. Dauer des Rundgangs (inkl. Mittagspause) ca. 4 Stunden. Herzlich eingeladen sind selbstverständlich nicht einzig Familien sondern alle Einwohnerinnen und Einwohner Obfeldens.
 

 
Wasser ist lebenswichtig, so auch die Wasserversorgung von Obfelden und die natürlichen Bach- und Flussläufe. Während der Führung erfolgt an einer geeigneten Feuerstelle ein gemeinsames Picknick mit Wurstbraten und Most für alle.
 
Verschiebedatum bei schlechtem Wetter: Samstag, 27. 6. Beachten Sie im Zweifelsfall am 20.6. unsere Homepage ab 8.30 Uhr.
 

Do 07. Mai Nachteulenimbiss

Singsaal Chilefeld,
ca. 20.30 Uhr
20.00 Uhr, Kultur-Bar geöffnet

Welcome-Apéro inbegriffen
Eintritt Fr. 25.-

Werner Bodinek/Hendrix Ackle (ex Hendrix Cousins)

Ohrgängige Songs und intelligente Texte, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, zu alltäglichen Sensationen und randständige Geschichten von Guy Krneta, Musik von Tom Waits, also perfekt popige Musik erster Sahne.

Türöffnung 20.30 Uhr, mit Apéro-Bar

www.bodinek.ch

www.hendrixcousins.ch

Hendrix Ackle ist ein Phänomen in der Europäischen Soul-, Funk- und Bluesszene. Als Pianist und Organist ist er ein vielgefragter Sessionmusiker, so u.a. bei Cyrano, Betty Legler, Funky Brotherhood, Lovebugs und der Band von Phlilpp Fankhauser.  Die Basler Zeitung schrieb unlängst über Hendrix: „Vieles ist nur angedeutet, lockt, funkelt. Hendrix singt als Crooner, als Schmeichler, als Grübler, als Zweifler, den manchmal das heulende Elend packt. Und selbst dann ist er gut. Hören Sie genau hin!“

Werner Bodinek ist Musiker (E-Gitarre), Schauspieler, Regisseur und freischaffender Theatermacher und tritt zur Zeit in verschiedenen Stücken und an verschiedenen Orten auf. Mit dem Stück Nachteulenimbiss ist den beiden ein überzeugender Mix mit Sound auf hohem Niveau und intelligenten Texten, die begeistern.

 

Das Duo Werner Bodinek und Hendrix Ackle repräsentierte zusammen mit andern  Künstlern den Gastkanton Aargau an den Kleinkunsttagen 2008 in Thun.

Sa 07. März Coloro & Stage TV

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
20.00 Uhr
19.00 Uhr, Kultur-Bar geöffnet

Eintritt Fr. 30.-

ABGESAGT! Die sensationelle Live Show

Coloro hat an den Kunsttagen in Thun alles in den Schatten gestellt. Sie zeigten eine Show, die alle erstaunte. Wie machen die das, wie ist das überhaupt möglich? High-Tech und Mensch führen in eine wundersame Welt. Die Show von Coloro bewegt sich ausserhalb von allem Bisherigem, fasziniert auf Anhieb und wegschauen wird unmöglich. Eine kleine Kostprobe gefällig?

Einen Augenschein kann man bereits auf Youtube.com sehen. Hier

Klicken Sie auf den LInk und anschliessend auf den Pfeil und starten Sie den Coloro-Film im Internet. Sie werden staunen!

Für diesen begehrten und unvergesslichen Auftritt reservieren Sie vorzugsweise heute schon hier auf dieser Website Ihre Tickets.

Coloro hat an den Kunsttagen in Thun alles in den Schatten gestellt. Sie zeigten eine Show, die alle erstaunte. Wie machen die das, wie ist das überhaupt möglich? High-Tech und Mensch führen in eine wundersame Welt. Die Show von Coloro bewegt sich ausserhalb von allem Bisherigem, fasziniert auf Anhieb und wegschauen wird unmöglich. Eine kleine Kostprobe gefällig?

Einen Augenschein kann man bereits auf Youtube sehen. Hier

Nach 6 erfolgreichen Jahren und über 500 gemeinsamen Auftritten, arbeitet das Artisten Trio an einer neuen atemberaubenden Show namens coloro.

coloro ist eine multimediale Bühnenshow; ein spektakulärer Mix aus Jonglage, Akrobatik, Einrad, Vertikaltuch, Artistik und raffinierter Videoanimation. Interaktive Sequenzen verbinden die artistisch hoch stehenden Nummern und schaffen eine Vernetzung zwischen dem reellen Geschehen auf der Bühne und der virtuellen Welt - mit raffinierten visuellen Bildeffekten - durch das Einsetzen von Projektionen

coloro ist Theater, multimediale Welt und artistische Höchstleistung zugleich. Ein faszinierendes Spektakel mit viel Witz und Charme, in welchem Realität und virtuelle Welt auf virtuose und neuartige Weise zusammenspielen.

Preise Romano Carrara
1997 1. Preis Nationalkongress Junge Wirtschaftskammer (SJW)
1998 Goldener Scheinwerfer 1.Preis Showtalentwettbewerb
1999 Nomination Prix Walo Sparte "Varieté, Artistik"
2000 Special Prize "Best Artist" Daidogei World Cup Japan

Cornelia Clivio und Lorenz Matter
1992 Auszeichnung am Gauklerfestival in Feldkirch (A)
1993 Silberner Scheinwerfer am Showtalentwettberwerb von SF DRS
1994 Schweizer Varietépreis Kleiner Prix Walo
1994 Special Prize an den Einrad-WM in Minneapolis (USA)
1995 und 1996 Carol d'Argent am Stadtfestival in Vevey
1996 1. Preis am Strassenfestival Lenzburg
2003 Publikumspreis am Daidogei World Cup Shizuoka, Japan

Stage TV
2001 Beste Publikumsbewertung Comedy Festival Arosa (CH)
2002 Nomination Prix Walo (CH)
2002 1. Preis Comedy Arts, Moers (D)
2003 Nomination Schweizer Kleinkunstpreis (CH)
2003 Schwerter Kleinkunstpreis
2005 Wilhelmshavener Kleinkunstpreis

Auftritte im TV
Bennissimo, SF DRS – Mai 07
Rose d'Or, SF DRS – Mai 07
Le plus Grand Cabaret du Monde, TF1 - Januar 08

Auftritte an Börsen
Internationale Kulturbörse Freiburg - Januar 08
Künstlerbörse Thun - April 08

ACHTUNG: WEGEN SCHWERER ERKRANKUNG EINES SCHAUSPIELERS ABGESAGT

Sa 14. Februar Exkursion Obfelder Goldschmuck

Siehe Veranstaltungsinformation,
16.30 Uhr
Treffpunkt Eingang Landesmuseum

SBB Affoltern Abfahrt 15.56 Uhr
Kosten Fr. 35.- inkl. Apéro, exkl. Bahnbillet

Führung im Landesmuseum Zürich (beim HB) mit anschliessendem römischen Apéro wie zur Zeit von Kaiser Publius Cassius Regalianus. Besichtigung der Goldschmuckfunde aus Obfelden. Es können maximal 20 Personen teilnehmen. Die Führung dauert ca. 1 Stunde, der römische Apéro ca. eine 3/4 Stunde.

Im Obfelder Weiler Lunnern kamen im Jahr 1741 erstmals Goldfunde aus Römischer Zeit zu Tage. Die Goldschmuckarbeiten sind bis am 22. Màrz im Zürcher Landesmuseum ausgestellt. Einen detaillierten Beschrieb finden Sie in der Hauptnavigation links unter dem Stichwort Landesmuseum.

Treffpunkt. Eingang Landesmuseum, 16.30 Uhr oder bereits im Zug, Abfaht S9 15.56 Uhr. Reservationen direkt an Helena Heuberger, Obfelden, Telefon 044 761 21 66. Weil nur 20 Personen teilnehmen können, ist eine frühzeitige Platzreservation empfohlen.

Sa 20. Dezember Weihnachtskonzert mit Sibylle und Isabel Tschopp

Reformierte Kirche,
Beginn 19.30 Uhr
Türöffnung 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, Kollekte, Reinerlös zugunsten Armenien
Platzreservation nur Rollstuhlfahrende über Tel. 044 761 35 03

Das Programm:

Bedrich Smetana, „Aus der Heimat“ Zwei Stücke für Violine & Klavier

Heinrich Ignaz Franz Biber „Der Schutzengel als Begleiter des Menschen“ (1644-1704)

Passagalia für Violine solo (Mysterien-Sonate Nr.16)

Joseph Haydn, Sonate für Violine und Klavier G-Dur, Hob. XV:32

Eduard Bagdasaryan, Nocturne für Violine und Klavier

Eugène Ysaÿe, “Ballade” Sonate für Violine solo Op. 27/3

Franz Schubert, Sonate g-moll Op. posth. 137 Nr. 3, D.408

Die Schwestern Sibylle und Isabel Tschopp werden also auch dieses Jahr die Zuhörer mit musikalischen Kostbarkeiten verwöhnen. Die mystische Sonate Bibers mit dem weihnächtlichen Titel „Der Schutzengel als Begleiter des Menschen“ gibt das Thema für das diesjährige Weihnachtskonzert.

Der Reinerlös des Konzerts wird für direkte Hilfe in Armenien verwendet. Platzreservationen für Rollstuhlfahrende unter Tel. 044 761 35 03 oder per EMail an tschoppmusic@sunrise.ch

Violine: Sibylle Tschopp, Klavier: Isabel Tschopp. Schon fast zur Tradition geworden ist das Weihnachtskonzert der Geschwister Tschopp. Pfarrer Peider Kobi liest dazwischen besinnliche Kurztexte zum Thema „Der Schutzengel als Begleiter des Menschen“.

Mi 10. Dezember Goldschmuck aus Obfelden im Landesmuseum Zürich

Landesmuseum Zürich,
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Preise des Landesmuseums

«Römische Goldschätze – vergraben und wiederentdeckt», Ausstellung vom 21. November 2008 bis 22. März 2009 im Schweizerischen Landesmuseum.

Zürich.Ausstellung zu vergrabenen und wiederentdeckten Goldschätzen aus Lunner in Obfelden der römischen Zeit. Obfelden schreibt also Geschichte! Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der berühmte spätrömische Goldschmuck von Lunnern im Kanton Zürich. Zusammen mit spektakulären Schatzfunden aus dem In- und Ausland wird den Besuchern die kulturhistorische Bedeutung dieser in den Jahren um 250 nach Christus vergrabenen Schätze vor Augen geführt. Die reich dokumentierte Fundgeschichte des bereits im Jahre 1741 entdeckten Goldschmucks von Lunnern gibt zudem einen Einblick in die damalige Zeit der Aufklärung und den Anfang der systematischen archäologischen Forschung. 

In Lunnern kamen im Jahr 1741 erstmals römische Funde zum Vorschein. Daraufhin veranlasste der damalige Landvogt Johann Jakob Scheuchzer (1699-1761) noch im selben Jahr Grabungen, bei denen nebst verschiedenen Gebäuden, einem Gräberfeld und diversen Objekten, mehr als 80 Silbermünzen zusammen mit 15 goldenen Schmuckstücken von höchster Qualität entdeckt wurden. Dieses goldene Schmuckset, bestehend aus Ketten mit aufwendig gearbeiteten Verschlüssen sowie unterschiedlichen Anhängern, Ohrringen und einer Armspange gehört ohne Zweifel zu einem der wertvollsten Funde aus der Zeit Mitte bis Ende des 3. Jahrhunderts nach Christus. Die damaligen politisch unsicheren Zeiten veranlassten im gesamten weströmischen Reich wohlhabende Leute, einen Teil ihrer Wertsachen  in Sicherheit zu bringen und sie demzufolge vergraben haben. Aus unterschiedlichsten Gründen haben viele ihr Vermögen nicht mehr bergen können und die Schätze wurden erst mehr als tausend Jahre später von Archäologen wiederentdeckt. Diese Funde und ihr Fundkontext geben uns wichtige Informationen über historische und gesellschaftliche Fakten des 3. Jahrhunderts nach Christus. So erfährt der Besucher unter anderem, dass Schmuck für die Frauen ein wichtiges Zeichen Ihrer kulturellen Identität war. Die Schmuckstücke zeugen zudem vom hohen Niveau der antiken Goldschmiedekunst. Zudem werden in der Ausstellung auf anschauliche Art und  Weise die wichtigsten antiken und zum Teil bis heute noch gebräuchlichen Goldschmiedetechniken illustrativ präsentiert und erläutert. Die spannende Inszenierung der Ausstellung erlaubt es dem Besucher, in diese vergangene Zeitepoche einzutauchen.

Publikationen zur Ausstellung:
«Der römische Goldschmuck aus Lunnern (ZH). Ein Hortfund des 3. Jahrhunderts und seine Geschichte» Erscheint in der Reihe Collectio Archaeologica, herausgegeben vom Schweizerischen Landesmuseum und dem Chronos Verlag Zürich. Mit Beiträgen von Stefanie Martin-Kilcher, Heidi Amrein, Beat Horisberger, sowie Patrick Nagy, Jürg Leckebusch, Mylène Ruoss, Alexander Voûte, Hortensia von Roten. Ein Forschungsprojekt des Schweizerischen Landesmuseums, der Universität Bern und der Kantonsarchäologie Zürich.


«Römische Goldschätze – vergraben und wiederentdeckt» Begleitheft zu Sonderausstellung

Weitere Informationen zur Ausstellung auf der Homepage des Landesmuseums


 

Sa 15. November Figurentheater «Marie zwischen Gelb und Blau»

Schulhaus Schlossächer,
1. Vorstellung 14 Uhr, 2. Vorstellung 16 Uhr
Türöffnung ab 13.30 Uhr und 15.30 Uhr

Eintritt Fr. 10.-

Erleben Sie einmal ein Figuren- und Puppentheater live und ganz nah. Ohne Mattscheibe, Kopfhörer und Lautsprecher. Für kleine Kinder, Kinder im Kindergarten- und Unterstufenalter, Eltern, Grossväter, Grossmütter, Gotten, Göttis und Tanten

Die Geschichte: Marie zwischen Gelb und Blau
Die eigenwillige Marie musste mit ihren Eltern umziehen und darüber ist sie ziemlich wütend. Paul der schüchterne Nachbarsjunge scheint auf den ersten Blick kein Ersatz für ihre alten Feunde zu sein. Um Marie aufzuheitern bietet ihr die Mutter an, das Kinderzimmer neu zu streichen. Die Entscheidung für eine bestimmte Farbe fällt Marie schwer. Doch dann erlebt sie zusammen mit Paul, dass Farben wie Gefühle sein können. Am Schluss der Geschichte weiss sie ganz genau, wie ihr Zimmer aussehen soll, und in Paul hat sie einen neuen Freund gefunden.

Schulhaus Schlossächer, alte Landestrasse 37, 8912 Obfelden

Katharina Thierer, Puppenspielerin und Schauspielerin

Die Puppenspielerin und Schauspielerin Katharina Thierer ist bei den kleinen Einwohnern von Obfelden und Eltern bereits  bekannt, beliebt – kurz ein Begriff. Mit ihrer ganz speziellen Art zieht Katharina Thierer die Kinder in den Bann von immer wieder neu entwickelten Geschichten und Puppenfiguren.

Fr 19. September Kunstausstellung Obfelden Creative

Mehrzweckhalle Zendenfrei,
Vernissage: Freitag, 19,9., 18 Uhr
Öffnungszeiten:

Fr 18-22, Sa 11-17, So 11-16 Uhr
Eintritt frei, Werke können erworben werden

Obfelden Creative
In jedem Dorf, und so auch in Obfelden, schlummern nebst bekannteren Kreativen, auch unbekannte oder weniger bekannte kreative Kräfte unterschiedlicher Richtung. Da und dort wirken Künstler und Kunsthandwerker still im Verborgenen. Damit ist jetzt für mehr als 30 Kunstschaffende Schluss: sie haben sich zu einem «Going public» entschlossen und verheimlichen uns ihre Talente nicht mehr länger. 

Vom 19. - 21. September nutzen sie die Gelegenheit, ihre Werke - egal welcher Art - im Mehrzweckgebäude vorzustellen. Nebst klassischem Kunsthandwerk und Malerei werden verschiedenste Arbeiten präsentiert werden. Mit der beeindruckenden Teilnehmerzahl zählt Obfelden definitiv zu den kreativen Dörfern! Lassen Sie sich inspirieren. Im geöffneten Restaurant «Creative» können die vielen Eindrücke bei Speis und Trank verarbeitet werden.

 

Kunstschaffende DorfbewohnerInnen

Fr 01. August 1. Augustfeier

Singsaal Chilefeld,
Beginn: 10 Uhr
Dauer: bis 14 Uhr

Teilnahme ist kostenlos, Apéro ist offeriert
Verkauf von Grilliertem und Getränken

Zur 1. Augustfeier mit Apéro treffen wir uns dieses Jahr bereits um 10 Uhr. Die Ansprache von Gemeindepräsident Peter Sandhofer  erfolgt um ca. um 10.30 Uhr. Edi's Blasmusikanten begleiten die Feier mit zeitgenössischer Blasmusik.

Anschliessend werden Grillgut, Brot und Getränke zum Verkauf angeboten. Die Festwirtschaft dauert bis 14 Uhr.

 

Ansprache: Gemeindepräsident Peter Sandhofer

Unterhaltung: Edis Blasmusikanten

Sa 28. Juni Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:

Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

Irène Schweizer (Klavier)Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

 

«Monk and More…»

Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)

Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

 

 

 

Sa 28. Juni Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:

Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

Irène Schweizer (Klavier)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

 

«Monk and More…»

Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)

Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

 

 

 

Sa 28. Juni Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:

Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

 

«Monk and More…»

Irène Schweizer (p), Jürg Wickihalder (sax)

Irène Schweizer feierte im Juni 2011 Ihren 70. Geburtstag. An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

Irène Schweizer (Klavier)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

 

 

 

 

Sa 28. Juni Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Insbesondere wenn man erfährt,dass Irène Schweizer auch in der Tonhalle Zürich auftritt. Radio DRS schreibt zu dieser Veranstaltung:

Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

 

«Monk and More…»

An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

Irène Schweizer (Klavier)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

 

 

 

 

Sa 28. Juni Jazz mit Irene Schweizer & Jürg Wickihalder

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Kaum zu glauben, dass uns die arrivierte Irène Schweizer Jazzpianistin in Obfelden beehrt. Sie spielt in verschiedenen Formationen, in Obfelden mit dem Saxophonisten Jürg Wickihalder. Zwei akustische Perlen für Jazz-Liebhaber von nah und fern. 

Radio DRS schreibt zu einer Veranstaltung in der Tonhalle: Sie hätte ja schon einmal ein Solo-Konzert spielen sollen in der Tonhalle, Irène Schweizer - damals aber rutschte sie kurz vor dem Konzert aus und brach sich einen Arm. Dieses Jahr aber kam der Termin zustande, und wie! Die Tonhalle war bis auf den letzten Platz besetzt, und Irène Schweizer wurde als Grand Dame des Schweizer Jazz und gleichzeitig als Geburtstagskind frenetisch gefeiert.

Zurecht: denn auch wenn es Irène Schweizer jetzt gerne etwas ruhiger nimmt und nicht mehr so rastlos unzählige Konzerte spielt - in der Tonhalle zeigte sie sich in Topform und in einer erstaunlichen stilistischen Breite von eigenen freien Improvisationen bis zur Musik, die sie selber einfach «Jazz» nennt: die Improvisation über Kompositionen zum Beispiel von Thelonious Monk.

 

«Monk and More…»

An Ihren beiden Geburtstags-Solokonzerten im KKL Luzern und der Tonhalle in Zürich gelang ihr, was bis anhin noch nie eine Schweizer Jazzmusikerin erreichte: Sie füllte die beiden Säle bis auf die letzten Plätze und schrieb damit einmal mehr Schweizer Musikgeschichte! Auch verdeutlicht dies ihre breite Akzeptanz weit über die Jazzszene hinaus und zeigt, dass sie unbestritten und zu Recht den Titel der „first lady“ des europäischen Jazzpiano trägt.

 

Als „geradezu irrwitziger Tausendsassa der aktuellen europäischen Szene“ (Jazzfestival „Unerhört“ /D.U.) hat sich Jürg Wickihalder in den letzten Jahren einen klingenden Namen im In- und Ausland erspielt. Sei es als Saxophonist in konventionellen Jazzbands oder etwa als Komponist schräger Märchenstunden gelingt es ihm stets, seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Seine 3 CD-Veröffentlichungen auf dem renommierten Schweizer Jazzlabel INTAKT führten zu Lobeshymnen in der In- und Ausländischen Kritikerszene.

 

Seit seiner Rückkehr aus den USA spielt Wickihalder auch regelmäßig mit Irène Schweizer zusammen, wobei sie sich im Duo in erster Linie am Repertoire von Thelonious Monk und Eigenkompositionen erfreuen.

 

 „Wie ein erratischer Block liegt er in der Jazzlandschaft: Thelonious Monk. Das Genie der Spröde, der schreienden Pausen, der gehämmerten Zweitondissonanzen, der verschwiegene Tastenclown, der den Witz und Aberwitz kennt. Seine Botschaft ist verschlüsselt, ist Rückzug aufs Äußerste – sie öffnet sich demjenigen, der mehr als nur hinhört. Man muss schon in die Nervenbahnen dieses Meisters kriechen, um an den Fingerspitzen Resultate zu gewinnen, die von Valeur sind. So gibt es auf dieser Welt nur ganz wenige, die einen passenden Schlüssel zu diesem Universum der schillernden Gebrochenheit finden:

 

Irène Schweizer, die mit der stoischen Ruhe und Geduld, die von versiegelten Gesetzmäßigkeiten weiß, und die schon seit Urzeiten am Goldberg Monk schabt. Jürg Wickihalder, ein junger Mann, der sich auf eindrückliche Art auf den Weg gemacht hat, die habituelle Jazzsüffigkeit und Plapprigkeit mit Humor und Brillanz zu abstrahieren, einer mit dem Zeug zum nachgeborenen Meister.“

(O.Z., 2004).

 

 

Irène Schweizer (Klavier)

Seit ihrem zwölften Lebensjahr spielt sie Klavier. Sie hat sich mit allen Richtungen des Jazz bis hin zur frei improvisierten Musik auseinandergesetzt. Ohne einem stilistischen Abgrenzungszwang zu unterliegen, verwendet sie in ihrer Musik die Elemente der bald hundertjährigen Jazzgeschichte. Ihre Kunst reflektiert, unter Einbezug folkloristischer Einflüsse, die musikalische Entwicklung vom Ragtime bis zu Cecil Taylor, welcher sie vielleicht am meisten beeinflusst hat. Konsequent sucht und verfolgt sie ihren Weg. Sie hat nun längst zu ihrer eigenen Sprache in der Musik gefunden. Irène Schweizer spielt als Solistin, sowie auch in den verschiedensten Formationen zusammen mit bedeutenden Musikerinnen und Musikern. Sie war bis 1993 Mitorganisatorin bei „Fabrikjazz“ Zürich und beim Festival „Taktlos“. 1990 erhielt sie den Kulturpreis der Stadt Schaffhausen, 1991 den Kunstpreis der Stadt Zürich, 1995 einen Werkauftrag des Kantons Zürich. Irène Schweizer zählt zu den prägnantesten Stimmen der improvisierten Musik Europas. Eine Vielzahl von Aufnahmen dokumentiert ihr Werk.

 

Jürg Wickihalder (Saxophon/Komposition)

lebt als Saxophonist und Komponist in Zürich. Jazzschule Luzern 1989-92, Berklee College of Music 1992-95. Unter­richt bei Steve Lacy, Joe Viola, George Garzone. Leiter des „Jürg Wickihalder Overseas Quartet“ (CD „Furioso“, Intakt 153), des Jürg Wickihalder European Quartet feat. Irene Schweizer (CD „Jump“, Intakt 194), des Jürg Wickihalder Orchestra (CD „Narziss & Echo“, Intakt 209), Duo mit dem Pianisten Chris Wiesendanger (CD „A Feeling For Someone“, Intakt 134). Zahlreiche Liveprojekte in versch. Formationen sowie Soloprogramme. Zahlreiche Werkaufträge und Auszeichnungen.www.juerg-wickihalder.ch

 

 

 

 

Sa 21. Juni Wasserwege: ein interessanter Dorfrundgang mit Familien-Picknick

Schulhaus Schlossächer,
Beginn: 10 Uhr
Dauer: bis ca. 14 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos
Bratwurst und Most gratis

Geführter Dorfrundgang

Führung: Ueli Hug, Brunnenmeister; Werner Suter, Biologe; Otto Schneebeli, Ex-Gemeindepräsident

Wasser ist lebenswichtig, so auch die Wasserversorgung von Obfelden und die natürlichen Bach- und Flussläufe. Am Schluss der Führung nehmen wir beim Hof der Familien Schneebeli ein gemeinsames Picknick ein. Eine Feuerstelle fürs Wurstbraten steht zur Verfügung,  Wurst und Most wird allen Teilnehmenden kostenlos abgegeben.  Bei schlechtem Wetter wird der Dorfrundgang auf den 28.6. verschoben. Eine Verschiebung wird spätestens am 21.6.08 ab 8.30 Uhr hier auf der Homepage vermerkt werden.

Treffpunkt Schulhaus Schlossächer
Wir treffen uns um 10 Uhr beim Parkplatz Schulhaus Schlossächer. Der Rundgang (im Plan blau eingezeichnet) führt zunächst zum Wasserreservoir Isenberg und anschliessend werden wir das neu geschaffene Feuchtgebiet, eine Art Grossbiotop (Richtung Mettmenstetten) - wo bereits munter Frösche quaken - aufsuchen. Weiter werden wir entlang eines Autobahnsektors einen neuen, renaturierten Bachlauf vom Schlifi-Bach sehen, der seinen Weg durch die Autobahnunterführung nach Obfelden findet.

Die drei uns begleitenden Experten werden die verschiedenen Wegstationen erläutern und Ihre Fragen rund um das Thema Wasser beantworten. Dank den drei anwesenden Sachverständigen bietet sich die einzigartige Gelegenheit, sich über versorgungstechnische, historische oder biologische Gegebenheiten rund um das Thema Wasser zu informieren und Fragen zu stellen.

Während Wurst und Most an alle Teilnehmenden kostenlos abgegeben wird, sind zusätzliche Verpflegung und Getränke individuell mitzubringen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch sind wir dankbar, wenn Sie sich dennoch hier anmelden (links unter Reservation eintragen), damit wir den Wurst- und Mostbedarf abschätzen können. 

Fr 23. Mai Musique en route

Singsaal Chilefeld,
Beginn: 20 Uhr
Türöffnung: 19.30 Uhr

Begrüssungsapéro offeriert
Einritt: Fr. 20.-, Familien Fr. 50.-, mit Legi Fr. 15.-

Der musikalisch virtuose Wind weht von Osten. "Musique en Route" spielen Balkansounds, traditionelle und moderne. Gekonnt zaubern sie ausgelassene und melancholische Melodien aus ihren Instrumenten und breiten dabei eine grosse stilistische Vielfalt aus. In ihrem Repertoire finden sich Melodien aus Russland und Ostmitteleuropa, aber auch aus Griechenland, Israel, Frankreich und den USA.

Musique en Route
Geige, Kontrabass und Akkordeon: "Musique en Route" sind mit einem sparsamen und intensiven Instrumentarium unterwegs. Manchmal kommt eine Trommel dazu, Rufe ertönen, dann wieder konzentriert sich die Stimmung auf ein spärlich begleitetes Lied. Die Strassen, auf denen sich "Musique en Route" bewegen, sind mal belebt und festlich, dann wieder dunkel und leer. Die Musik weckt gleichzeitig Fernweh und Heimweh. Die Liebe zu den Ostklängen hat sie vor rund 2 Jahren zusammen gebracht, als „Musique en Route“ ziehen sie seither das Publikum mit Charme und Können in ihren Bann.

Tom Tafel: versierter Akkordeonist und Schauspieler mit starker Bühnenpräsenz
Stefanie Hess: Kontrabassistin, Spross einer Musikerfamilie
Ronny Spiegel: international tätiger Violinist ungarischer Abstammung




 

Stefanie Hess, Tom Tafel,  Ronny Spiegel

Fr 04. April Frölein Da Capo

Schulhaus Schlossächer,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeisterin durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welche Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Schlossächer. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giacobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg

So 16. März Faszinierende Multivisionsschau Tierreich Afrika

Singsaal Chilefeld,
Beginn 17 Uhr
Türöffnung 16:30 Uhr

Fr. 25.-, Kinder Fr. 10.-
Familien max. Fr. 60.-, Legi Fr. 15.-

Atemberaubende Landschaften

Kultur Obfelden präsentiert die neu vom BBC preisgekrönten Fotografen Urs Lüthi geschaffene Multivisionsschau «Tierreich Afrika».

Der Mythos dieses Kontinents ist bis heute ungebrochen. Kein anderer Erdteil ist für uns Europäer mit der Vorstellung von Exotik, Abenteuer und Magie verbunden wie Afrika. Geheimnisvoll, facettenreich, unergründlich. Die atemberaubenden Landschaften mit einem nahezu unendlichen Reichtum an Tieren bieten ein einzigartiges und intensives Naturerlebnis, das wahrscheinlich nirgendwo sonst auf der Welt noch zu erleben ist.

Die Multimediashow «Tierreich von Afrika» präsentiert auf kunstvolle Weise die Naturschätze des südlichen Afrika. Blicken Sie einem Löwen von Auge zu Auge, lauschen Sie dem Donnern des herabstürzenden Sambesi, wandern Sie durch die endlosen Weiten der Kalahari, fühlen Sie die gewaltigen Elefantenherden des Okavango.

Elefantenherden und Löwen
Faszinierend ist die gefühlvoll abgestimmte Kombination emotionsgeladener Naturbilder und imposanter, orchestraler Musik (wiederum von David Plüss). Der Zuschauer wird in eine eindrückliche Bild- und Klangwelt entführt: Dramatisch und voller Emotionen, kommentarlos und doch fesselnd, tiefgründig und nachhaltig. Die Symbiose zwischen bewegenden Bildern und außerordentlicher Musik verleiht diesem Werk einen hohen künstlerischen Wert.

Beeindruckende Bild- und Klangwelt
«Der weisse Mann sieht nur das, was er schon kennt», besagt ein afrikanisches Sprichwort. In dem Sinne laden wir Sie ein, das Tierreich von Afrika selbst zu entdecken und den unermesslichen Reichtum an Formen und Farben mit Ihren eigenen Sinnen zu entdecken. Folgen Sie dem Ruf des schwarzen Kontinents, er wird Sie verzaubern, begeistern, in seinen Bann ziehen – tiefgreifend, nachhaltig und bereichernd. Das ist Afrika. Für Lüthis begehrte Multivisionen wird eine Platzreservation empfohlen.

Urs Lüthi, Fotograf

Fr 04. Januar Neujahr-Apéro Gemeinde

Brunnmatt,
11.00 Uhr, Ansprache ca. 11.15 Uhr


Am Sonntag, den 4. Januar lädt die Gemeinde Obfelden auf 11 Uhr alle Einwohnerinnen und Einwohner Obfeldens zu einem Neujahrsapéro ins Mehrzweckgebäude Brunnmatt ein. Gemeindepräsident Peter Sandhofer begrüsst mit einer kurzen Ansprache, die 59ers-six begleiten den Anlass mit Dixieland-Sound. Herzlich willkommen sind auch NeuzügerInnen, welche die Gelegenheit dieser «Anstossete» nutzen wollen, andere kennen zu lernen.

The 59ers-six: René Büttiker, Trumpet, Jean-Pierre Chanson, Banjo, Hans Geissbühler, Bass, Ruedi Grünenfelder, Trombone, Emil Weibel, Drums, Willfried Zollinger, Clarinet. Im Repertoire, das laufend erweitert wird, sind Stücke vom traditionellen Jazz bis Swing zu finden.

Mit den Dixieland Jazz Band 59ers-six

Mi 12. Dezember test1

Brunnmatt,
2000
2000

Fr. 22.-

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Mi 12. Dezember test1

Brunnmatt,
2000
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Fr. 22.-

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Mi 12. Dezember test1

Brunnmatt,
2000
2000

Fr. 22.-

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Sa 17. Juni Jan Rutishauser mit «Burnout»

Singsaal Chilefeld,
20.00 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-. Familien Fr. 70.–

 

Fr 14. April Kubanischer Film

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 14.–, mit Legi Fr. 7.-

Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzählt vom elfjährigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in Conducta doch durch dick und dünn zusammen. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine Spässe treibt und durch vorwitzige Sprüche glänzt. Auf dem Heimweg schliesst er mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprüht vor den Mädchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin Carmela beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Leidenschaft, steht jetzt kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bürokratische Beschlüsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat.

Auch Chala ist nicht nur das unbeschwerte Kind; er muss neben der Schule auch für seine Mutter sorgen, der das Leben entglitten ist. Fast zwangsläufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens ins Heim stecken will, zieht Carmela alle Register. Sie weiss, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit Conducta ins Herzstück der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes Gefühlskino.

Ernesto Daranas Serrano wurde 1961 in Havanna geboren. 1983 schloss er ein Studium in Pädagogik und Geografie ab. Schön in frühen Jahren begann er beim Radio zu arbeiten und zu schreiben: Biografien, Chroniken, Theaterstücke, Kurzgeschichten und Hörspiele. Fürs Fernsehen war er als Drehbuchautor tätig und entwickelte den Stoff verschiedener TV-Filme.
Sein Werk Daranas kreist in der einen oder andern Form immer wieder um die Sorgen der EinwohnerInnen von Havanna, um Themen wie Prostitution, Armut oder die Absenz der Väter, die in der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen.

 

Der diesjährige Filmabend wird wiederum in Kooperation mit dem Kinofoyer Lux, Affoltern a. A. gezeigt.

 

Fr 14. April Kubanischer Film

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 14.–, mit Legi Fr. 7.-

Kubanisches Kino, wie man es nicht mehr alle Tage zu sehen bekommt: Eine Wucht und auf der Karibikinsel ein Renner in den Kinos. In seinem Film «Conducta» setzt sich der kubanische Filmemacher Ernesto Daranas mit dem angeblich noch immer vorbildlichen Schulsystem und den unterschiedlichen Lernmethoden auf der Zuckerinsel auseinander. Er erzählt vom elfjährigen Chala, der allein von seiner Mutter aufgezogen wird.

Chala und Carmela sind ein ungleiches Paar und halten in Conducta doch durch dick und dünn zusammen. Chala ist ein gerissener Junge, der in der Schule gerne seine Spässe treibt und durch vorwitzige Sprüche glänzt. Auf dem Heimweg schliesst er mit seinen Freunden riskante Wetten ab, versprüht vor den Mädchen seinen unwiderstehlichen Charme – oder hilft seiner Lehrerin Carmela beim Einkauf. Diese amtet als solche schon seit den ersten Tagen der kubanischen Revolution mit Leidenschaft, steht jetzt kurz vor der Pensionierung und lehnt sich gegen absurde bürokratische Beschlüsse ebenso auf wie gegen Wertezerfall, der die aufgeriebene Gesellschaft ergriffen hat.

Auch Chala ist nicht nur das unbeschwerte Kind; er muss neben der Schule auch für seine Mutter sorgen, der das Leben entglitten ist. Fast zwangsläufig kommt er immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Als ihn die Schulleitung wegen seines Verhaltens ins Heim stecken will, zieht Carmela alle Register. Sie weiss, dass nicht das Kind, sondern das System das Problem ist. Ernesto Daranas dringt mit Conducta ins Herzstück der Errungenschaften der kubanischen Revolution vor und verbindet in einer grossartigen Geste Sozialkritik und bewegendes Gefühlskino.

Ernesto Daranas Serrano wurde 1961 in Havanna geboren. 1983 schloss er ein Studium in Pädagogik und Geografie ab. Schön in frühen Jahren begann er beim Radio zu arbeiten und zu schreiben: Biografien, Chroniken, Theaterstücke, Kurzgeschichten und Hörspiele. Fürs Fernsehen war er als Drehbuchautor tätig und entwickelte den Stoff verschiedener TV-Filme.
Sein Werk Daranas kreist in der einen oder andern Form immer wieder um die Sorgen der EinwohnerInnen von Havanna, um Themen wie Prostitution, Armut oder die Absenz der Väter, die in der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen.

 

Der diesjährige Filmabend wird wiederum in Kooperation mit dem Kinofoyer Lux, Affoltern a. A. gezeigt.

 

So 02. April Chränzli

Singsaal Chilefeld,
20:00
18:30


Jahreskonzert

Musikverein Obfelden

Mi 31. Mai Film «Schweizer Helden»

Singsaal Chilefeld,
20.15 Uhr
19.45 Uhr

Eintritt Fr. 14.-, Jugendliche bis 20 Jahr Fr. 7.-

Das Kinofoyer Lux Affoltern besucht die säuliämtler Gemeinden. Gezeigt wird der am Filmfestival Locarno ausgezeichnete Schweizer Film «Schweizer Helden». Sabine, seit kurzem getrennt, findet sich an Weihnachten plötzlich alleine. Um in ihrem Umfeld Anerkennung zu gewinnen, entschliesst sie sich, mit Asylbewerbern den Wilhelm Tell aufzuführen. Das erlebnisreiche Projekt führt sie an ihre Grenzen und darüber hinaus. Eine spannende Geschichte zu neuen Einsichten...

Film von Peter Luisi

mit Esther Gemsch, Klaus Wildbolz u.a.

Schweiz 2014, 94 Minuten

Sa 30. Juni Augustfeier: 31. Juli

Badi-Obfelden,
ab 17.00 Uhr


Sa 30. Juni Augustfeier: 31. Juli

Badi-Obfelden,
ab 17.00 Uhr Badi Obfelden
Begrüssungsapéro spendiert von der Gemeinde Obfelden


Mi 31. Januar «Zeitraffer» mit Michel Gammenthaler

Singsaal Chilefeld,
20 Uhr
19.30 Uhr

Barbetrieb
Weitere Infos folgen

Michel Gammenthaler ist wieder am Drücker. Und: Dieses Mal hat er es eilig! Schliesslich ist er auch schon bald 40. Die Zeit läuft. Sie rast. Gammenthaler – hinterher. Versucht aufzuholen, Luft zu holen. Mit allen Mitteln: Power-Napping, Anti-Aging, Multi-Tasking oder ganz einfach Aufgeb-ing. Warum läuft unser Leben wie im Zeitraffer? Warum dehnt sich die Zeit immer nur beim Zahnarzt?
Wie viel Zins kriegt man auf gesparte Zeit? Es ist Zeit für Antworten! Damit die Zeit nicht davonläuft, ist Gammenthaler wieder einmal alles gleichzeitig – Komiker, Magier und Schauspieler. Eines ist sicher: Dieser Abend ist schneller vorbei, als Ihnen lieb ist! Siehe auch http://www.michel-gammenthaler.ch

Di 20. April Frölein Da Capo

Schulhaus Schlossächer,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeisterin durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welche Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Schlossächer. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giacobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg

Di 20. April Frölein Da Capo

Schulhaus Schlossächer,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeisterin durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welche Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Schlossächer. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giacobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg

Di 20. April Frölein Da Capo

Schulhaus Schlossächer,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeisterin durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welche Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Schlossächer. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giacobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg

Di 20. April Frölein Da Capo

Schulhaus Schlossächer,
20.00 Uhr
Türöffnung 19.30 Uhr, Barbetrieb

Eintritt Fr. 30.-, mit Legi Fr. 25.-, Familien Fr. 70.-

Die Multiinstrumentalistin begeisterin durch ihren Witz und Charme und versteht es brillant mit ihrer Soundmachine überraschende Bandmusik aufzuziehen und das gleich mehrstimmig. Mit welche Trick sie das in ihrer One-woman-show schafft, erleben Sie im SIngsaal Schlossächer. Frölein Da Capo ist besser bekannt als musikalische Assistentin in der Sendung Müller Giacobo, bereits aber seit längerem auf eigener Tour, ganz ohne die beiden Herren, aber mit mindestens soviel Witz.

http://www.youtube.com/watch?v=MtbGuL-OSqg